Schau dir nochmal an wann wer im Außen und Innen ist.
Mit Außen meinte ich die Begegnungen mit Menschen, mit Freunden, Familie, verliere mich in ihnen, gebe mir Mühe zu gefallen, bzw. es geschieht, es geht nicht anders. Kontakt über's Reden....
Schau aus dem Fenster, was siehst du? Schau nach Innen, was ist zu spüren? Gibt es da einen Unterschied in der "Eigenschaft oder Methode Wahrnehmung"
Es ist kalt, Gedankenkarussell geht nicht zu stoppen, beleuchtete Fenster gegenüber, Nachbarn plaudern auf dem Hinterhof, Zwangsvorstellung rauszufallen, will wieder rein, drin steht der Rest von "mir" Beine, Arme stützen sich auf dem Fensterbrett, Einsamkeit.
Da stellt sich mir gleich die Frage was du denn schaffen möchtest? :)
Stimmt, es gibt nichts zu schaffen, absurd
Du bemerkst, dass da noch etwas unter der Oberfläche brodelt. Das ist ein altes Strickmuster in das du / der Mensch rein fällt. Du erkennst es aber als solches und das ist ok so.
Oha, das ist gut, das beruhigt. Das muß ich mir merken...
Dieses schuldig sein, wie fühlt sich das an?
Ein mulmiges Gefühl im Magen aber nur wenn ich dorthin spüre. Dann wieder Gedankenfetzen: hätte ich doch nur nichts gesagt, es ungeschehen machen wollen...weglaufen wollen. Es sind aber nur Gedanken über das Geschehene, Trigger. Was wirklich geschehen ist, ist meistens harmlos, unwichtig vielleicht, oder doch nicht harmlos, blah, hin-und-herwälzen von Gedanken...das brodeln halt, unerträglich..