Auf dem Weg

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aldebaran
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Re: Auf dem Weg

Postby aldebaran » Fri Nov 03, 2017 5:53 pm

Was war zuerst: Gedanke oder Atmung?
Der Gedanke fokussiert auf den Atem. Der Atem war in dem Fall zuerst. Wenn ich deine Frage richtig verstanden habe ...
Bewusstsein ermöglicht dir Gedanken, Gefühle und Wahrnehmung wahrnehmen zu können
Ist dann ein Bewusstsein jeweils Teil der spezifischen Wahrnehmung? Also mehrere 'Bewusstseine' für jede Art von Wahrnehmung oder gibt es ein Bewusstsein für alle Wahrnehmungen? Gibt es eine Möglichkeit die Antwort zu erkennen/erfahren?
War für diese Erfahrung ein Ich notwendig?
In dem Moment habe ich leider nicht darauf geachtet. Ich vermute 'nein'. Es waren zwar auch Gedanken da, aber sie störten nicht die Erfahrung. Ich fühlte mich offen und verbunden.

Leider hatte ich heute einen ziemlich uninspirierenden Arbeitstag. Das Ich konnte sich heute mal so richtig austoben ;)

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Matthias
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Re: Auf dem Weg

Postby Matthias » Fri Nov 03, 2017 9:52 pm

Ist dann ein Bewusstsein jeweils Teil der spezifischen Wahrnehmung? Also mehrere 'Bewusstseine' für jede Art von Wahrnehmung oder gibt es ein Bewusstsein für alle Wahrnehmungen? Gibt es eine Möglichkeit die Antwort zu erkennen/erfahren?
Es gibt nur ein Bewusstsein, was es dir ermöglicht bewusst zu sein (Sinneswahrnehmungen bewusst wahrnehmen z.B.) . Ob du das irgenwann erkennen oder erfahren wirst kann ich nicht beantworten. :) Lass die Zeit einfach für dich spielen.
Ich fühlte mich offen und verbunden.
Dieses etwas was sich offen und verbunden fühlt, kannst du das lokalisieren, genauer beschreiben oder definieren?
Leider hatte ich heute einen ziemlich uninspirierenden Arbeitstag. Das Ich konnte sich heute mal so richtig austoben ;)
Lass diesen Wechsel einfach passieren - es gibt manchmal diese Wechsel zwischen "Einssein" und Ich-sein. Dies zu erkennen ist der erste Schritt.
LG Matthias

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aldebaran
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Re: Auf dem Weg

Postby aldebaran » Sat Nov 04, 2017 11:34 am

Dieses etwas was sich offen und verbunden fühlt, kannst du das lokalisieren, genauer beschreiben oder definieren?
Es war etwas jenseits von Angst/Misstrauen/etc, wie ein reines Staunen/Erkennen zugleich aber Sicherheit/Geborgenheit. Wie eine beginnende Auflösung der Trennung durch Wegfallen des Grundes für die Trennung. Ehrliches Interesse/Liebe - nur noch Wahrnehmung und Gefühl. Aber das Gefühl fühlte sich umfassender an, als einfach nur Freude. Trotzdem waren dazwischen Gedanken. Auch ein Wille war da, er mochte die Kuh berühren. Es gab auch körperliche Empfindungen wie strömende Energie und Wohlgefühl und so als ob die Oberseite und Stirnseite des Kopfes sehr aktiv sind/als ob sie vibrieren. Dieses "Kopfgefühl" hielt sicher eine Stunde danach noch an. Ich kenne es in leichterer Form manchmal beim Meditieren.
Aber wenn ich dir das so aufzähle, dann gab es nichts außer Gefühle, Empfindungen, Wahrnehmung und Gedanken ...

In dem Zusammenhang fällt mir auch auf, dass solche Erfahrungen/Erkenntnisse immer mehr wieder vom Gewohnten überdeckt werden. So als ob sich langsam eine Schneedecke darüber legt. Mir ist das heute aufgefallen bei einer kleineren Erkenntnis, nämlich die Erfahrung der Wirkung des Körperkonzeptes. Es macht den Körper erst fest und begreifbar. Diese Erkenntnis muss ich immer wieder zurückrufen, damit sie nicht überdeckt wird. Ich frage was notwendig ist, damit eine Erkenntnis dauerhaft präsent bleibt. Muss ich diese immer wieder ins Gedächtnis rufen und neu erfahren, damit sie einen permanenten Eindruck hinterlässt?

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Matthias
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Re: Auf dem Weg

Postby Matthias » Sat Nov 04, 2017 9:52 pm

Ok - das hört sich sehr schön an was du da erlebt hast.
Diese Erkenntnis muss ich immer wieder zurückrufen, damit sie nicht überdeckt wird.
Ist da ein aktiver Part der eingreifen kann? Wer ist da der diese Erkenntnis herbeiruft, ist das ein willenlichter, absichtlicher Prozess?
Ich frage was notwendig ist, damit eine Erkenntnis dauerhaft präsent bleibt. Muss ich diese immer wieder ins Gedächtnis rufen und neu erfahren, damit sie einen permanenten Eindruck hinterlässt?
:) Frage dich, wer ist da, der sich etwas ins Gedächtnis rufen könnte? Was passiert da genau?
LG Matthias

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Re: Auf dem Weg

Postby aldebaran » Sun Nov 05, 2017 3:57 pm

Frage dich, wer ist da, der sich etwas ins Gedächtnis rufen könnte? Was passiert da genau?
Da ist niemand, der sich Gedanken ins Gedächtnis rufen kann - es passiert einfach. Du hast natürlich Recht, diese Frage sollte 'ich' mir stellen ;)

Der Einfachheit halber schreibe 'ich' jetzt in der Ich Form ...
Ich habe die Ich-Losigkeit verstanden. Gibt es ein Zeichen woran ich erkenne, dass ich sie 'wirklich' verstanden habe? Muss ich sie dann in jedem Augenblick erkennen/verstehen? So weit ich gelesen habe, bleibt das Ich auch nach dem Erkennen der Illusion bestehen.
Was kann ich sonst im Alltag machen, um den Prozess zu fördern?
Soll ich unentwegt Ich Gedanken hinterfragen oder soll ich versuchen so viel wie möglich im Moment zu sein? Oder beides?

Wenn ich in ich reinhöre, glaube ich dass da ein Prozess gestartet worden ist, der mich schon verändert hat. Der Prozess geht weiter, wohin weiss ich nicht. Ich weiss nur, dass ich weiter daran arbeiten muss.

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Re: Auf dem Weg

Postby Matthias » Sun Nov 05, 2017 11:00 pm

Was kann ich sonst im Alltag machen, um den Prozess zu fördern?
Soll ich unentwegt Ich Gedanken hinterfragen oder soll ich versuchen so viel wie möglich im Moment zu sein? Oder beides?
Wenn du unentwegt Gedanken hinterfragen würdest, wärst du kaum lebensfähig bzw. davon würde man verrückt werden :) Sicher kann es mal hilfreich sein sich zu reflektieren, aber auf Dauer würdest du in eine Endlosschleife reingeraten in der sich die Reflektion unendlich reflektiert. Nein - leben ist das was passiert. Es braucht nichts weiter um zu sein was du bereits bist. So vertraue einfach dem was kommt, alles andere wären Konzepte oder Techniken und Methoden etwas verändern zu wollen.
Wenn ich in ich reinhöre, glaube ich dass da ein Prozess gestartet worden ist, der mich schon verändert hat. Der Prozess geht weiter, wohin weiss ich nicht. Ich weiss nur, dass ich weiter daran arbeiten muss.
Der Prozess hört nie auf, das stimmt schon. Ich würde dir jetzt einfach mal die Abschlussfragen stellen um zu sehen, was dabei raus kommt, lass dir noch einen Tag Zeit und beantworte dann morgen bzw. übermorgen die Fragen. Ich werde sie morgen im Laufe des Tages stellen.
LG Matthias

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Re: Auf dem Weg

Postby Matthias » Mon Nov 06, 2017 11:55 pm

Wie bereits angekündigt die Abschlussfragen. Nimm dir so viel Zeit wie du brauchst damit. Bin gespannt. Bis dann.

1) Gibt es irgendwo oder in irgendeiner Art und Weise ein eigenständiges "Ich", "mich" oder "Selbst"?
Gab es das jemals?

2) Erkläre detailliert was die Ich-Illusion ist, wie sie entsteht und wie sie funktioniert. Benutze dazu
nur Deine eigene unmittelbare Erfahrung und beschreibe es so, wie Du es jetzt gerade erlebst.

3) Wie fühlt es sich an die Illusion durchschaut zu haben? Was ist anders im Vergleich zu vor dem
Dialog? Berichte aus den letzten paar Tagen.

4) Was hat Dir den letzten Schubs gegeben, um die Illusion zu durchschauen?

5) Beschreibe Entscheidung, Absicht, freier Wille, Wahl und Kontrolle. Wodurch entstehen sie? Wie
funktionieren sie? Wofür bist Du verantwortlich? Gib ein paar Beispiele aus Deiner direkten
Erfahrung.

6) Möchtest Du noch etwas ergänzen?
LG Matthias

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Re: Auf dem Weg

Postby aldebaran » Thu Nov 09, 2017 1:46 pm

1) Gibt es irgendwo oder in irgendeiner Art und Weise ein eigenständiges "Ich", "mich" oder "Selbst"?
Gab es das jemals?
Nein, gibt es nicht und gab es auch nie. Es gibt das mentale Konzept 'Ich', das den Gedanken als Referenzpunkt dient. Dies ist nicht eigenständig oder unabhängig von Gedanken, da es von ihnen ausgeht und im Zusammenspiel mit anderen Konzepten, Erinnerungen, Empfindungen, etc. ‚am Leben‘ erhalten wird.
2) Erkläre detailliert was die Ich-Illusion ist, wie sie entsteht und wie sie funktioniert. Benutze dazu
nur Deine eigene unmittelbare Erfahrung und beschreibe es so, wie Du es jetzt gerade erlebst.
Das Ich entsteht durch einen Wahrnehmungsreiz (Erinnerung, Körpergefühl, Emotion, etc.), der durch einen Gedanken als ein Ich oder zu einem Ich gehörig interpretiert wird (Etikett/Konzept wird draufgepappt). Oder es entsteht ein Ich Gedanke, der z.B. als aktiver Akteur eine Beziehung zu dem Reiz aufbaut.
Dies löst ein Ich-Gefühl aus, welches wiederum wahrgenommen wird und von weiteren Gedanken aufgegriffen wird, usw. Es bilden sich Ketten aus Wahrnehmung, Gedanken und Emotionen.

Das ‚Ich‘ ist ein Begriff - ein Konzept für das Zusammenspiel von Gedanken, Emotionen, Wahrnehmung, Körperempfindungen und anderen mentalen Konzepten (wie z.B. Besitz). Es fügt einen aktiven Beobachter ein, der Kontrolle hat. Es führt zur Trennung zwischen der Wahrnehmung und dem Wahrgenommenen.

Ebenso wie es kein ‚Auto‘ als etwas eigenständig Existierendes gibt, so gibt es kein eigenständig existierendes Ich.

Frage: Was muss man vom ‚Auto‘ wegnehmen, damit es kein Auto mehr ist?
Antwort: Man muss das Konzept wegnehmen, da es nie ein ‚Auto‘ gegeben hat. So bleibt nur noch das übrig was es ist: ein Zusammenspiel von Einzelteilen, die wiederum zusammengesetzt sind, usw.

Das Ich lebt in der Vergangenheit (Erinnerungen) oder Zukunft (Projektion). Je näher man an den Moment kommt (direkte
Wahrnehmung, Gedanken werden ruhig) desto weniger stark ist das Ich.

Wenn die Gedanken zur Ruhe kommen und die Wahrnehmung in den Vordergrund rückt, dann nimmt das Ich immer mehr ab. Stattdessen scheint etwas durch, das immer da ist, aber durch die Gedanken und das Ich verdeckt wird. Es ist etwas jenseits des Persönlichen/Getrennten, es ist meist sehr leise, es kann kraftvoll sein wenn es Raum bekommt.

Wieviel ‚Ichs‘ braucht man um eine Glühbirne zu wechseln?
Keines. Es geschieht einfach ;)

3) Wie fühlt es sich an die Illusion durchschaut zu haben? Was ist anders im Vergleich zu vor dem
Dialog? Berichte aus den letzten paar Tagen
Es ist ein gutes Gefühl - friedlicher und entspannter. Vieles wird klarer - ergibt mehr Sinn. Alltägliche Dinge bekommen teilweise feinere Nuancen. Es ist leichter zu leben, wenn das Ich kein so großes Gewicht mehr hat. Es ist niemand da, der durch die Monologe des Ichs beeindruckt werden kann. Der Verstand muss nicht ständig denken - es ist nicht mehr so wichtig wie vorher. Auch der Drang Antworten auf die Welt-bewegenden Fragen zu finden ist mehr in den Hintergrund getreten.
Vom Prinzip ist es wie ein Perspektivenwechsel, ähnlich wie diese 3D Bilder, die man auf eine bestimmte Art und Weise betrachten muss, um den verborgenen Inhalt zu sehen. Wenn man es einmal verstanden hat, dann kann man es immer wieder tun.
Daher ist das Durchschauen bei 'mir' ein Werkzeug, das immer wieder zur Hand genommen wird, wenn nötig. Es ist nicht so, dass die Ich Illusion ständig kraftlos ist oder gar nicht mehr vorhanden. Vor allem in Situationen der Unachtsamkeit, wenn bereits Emotionen hochkommen, die Gedanken alles einnehmen und das Ich sich breit gemacht hat.
4) Was hat Dir den letzten Schubs gegeben, um die Illusion zu durchschauen?
Es ist die Summe aus eigenen Erfahrungen (u.a. durch Meditation und direkter Erfahrung), die Beschäftigung mit den Fragen hier im LU Forum und angelesenem Wissen. Es ist bei mir ein schrittweiser Prozess, bei dem sich nach und nach die Einzelteile einfügten, wie bei einem Puzzle.
Vorher beobachtete 'ich' während der Meditation 'meine' Gedanken. Obwohl ein 'Ich' sich auf den Atem fokussieren wollte, kamen immer wieder Gedanken. Gedanken, die dieses 'Ich' gar nicht denken wollte und teilweise auch Inhalte hatten, die das 'Ich' merkwürdig fand. Das 'Ich' schloss daraus, dass es zwei Sorten von Gedanken gibt: spontane (woher auch immer) und aktiv gewollt gedachte Gedanken.
Dann meldete ich mich bei LU an und startete die Unterhaltung mit meinem Guide.
Irgendwann am Abend lag 'ich' entspannt da und beobachtete wie ein spontaner Gedanke auftauchte. Es war klar ein spontaner Gedanke. Es folgten mehrere Momente der Unachtsamkeit. Der Gedanke bekam Aufmerksamkeit und plötzlich fühlte es sich so an als ob 'ich' diesen Gedanken dachte. Aus dem spontanen Gedanken ist ein Aktiver geworden. Es gab ein Verstehen: 'Moment, wenn das so ist, dann gibt es keinen Unterschied und somit auch keine zwei Sorten von Gedanken'.
Dies war der Moment des Widerspruchs der ursprünglichen intuitiven Vermutung. Der Fuß war in der Tür.
Die Beschäftigung mit den Fragen meines Guides (während zahlloser Spaziergänge) hat mir beim Prozess geholfen. Ich hatte viele Fragen und durch die Reaktion meines Guides konnte ich erkennen, welche Fragen wirklich wichtig sind.
Die letzte Hürde war bei mir die Frage: Wer/Was identifiziert sich mit dem Ich? Schließlich musste ja etwas die Gedanken wahrnehmen und davon beindruckt sein?
Die Realisation, dass die Wahrnehmung der Gedanken einfach geschieht, genauso wie das Sehen/Hören/Fühlen. Und dass es niemanden braucht, der sich mit dem Ich identifiziert – es genügen Gedankenketten und daraus resultierende Gefühle.
Und einfach logisch betrachtet: Wer sollte sich mit einem mentalen Konzept (es existiert ja nichts physisch) schon identifizieren, außer das begriffliche Denken? Die Gedanken sind es ja, die auf dieser Ebene arbeiten – nichts und niemand sonst.

5) Beschreibe Entscheidung, Absicht, freier Wille, Wahl und Kontrolle. Wodurch entstehen sie? Wie
funktionieren sie? Wofür bist Du verantwortlich? Gib ein paar Beispiele aus Deiner direkten
Erfahrung.
Grundlagen dafür sind Erinnerungen, Konditionierungen, Erziehung, Gelerntes, etc. Gibt es etwas zu entscheiden, arbeiten Gedanken mit diesen Aspekten an einer Lösung. Dies funktioniert vollautomatisch und bei einfacheren Alltagsentscheidungen passiert es sehr schnell, teilweise sogar ohne Gedanken. Ist die Entscheidung schwieriger wird der Gedankenprozess deutlicher und es bilden sich Gedankenketten, die unter Einfluss der Aspekte Projektionen in die Zukunft erstellen. Dazu mischen sich Gefühle, die aus vergangenen Erfahrungen resultieren. Die Option mit dem besten Gefühl wird gewählt. Gibt es kein bestes Gefühl oder irgendein Kriterium für die beste Wahl, wird spontan eine beliebige Option gewählt. Es passiert einfach.
Es gibt kein ‚Ich‘ oder ‚Du‘, das für irgendwas verantwortlich ist. Moral oder richtiges Handeln ist erlernt und damit abhängig vom Umfeld. Dies ist die Konditionierung, die die Gedanken und letztendlich das Handeln beeinflusst.
6) Möchtest Du noch etwas ergänzen?
Ich möchte mich hier ganz herzlich bei meinem Guide bedanken für seine Zeit und seine hilfreichen Beiträge. Das Bewusstsein, dass es jemanden gibt, der sich mit mir und meinen Antworten/Fragen auseinander setzt und seine Zeit dafür opfert, macht den Prozess für mich wertvoll und gibt mir viel Motivation.
Ebenso finde ich die Möglichkeit toll, völlig ohne irgendwelche Verpflichtungen (finanziell, persönliche Daten, Verträge, etc.) und für jeden zugänglich das Ganze durchzuführen. Dies hat die Einstiegshürde für mich sehr niedrig gesetzt. Dies ist auch das erste Mal, dass ich mich bei einem Forum angemeldet habe.
Letztendlich möchte ich allen danken, die das hier möglich machen.

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Re: Auf dem Weg

Postby Matthias » Thu Nov 09, 2017 9:55 pm

Hi,
danke für deine ausführliche Antwort, sie werden jetzt von 3 weiteren Guides geprüft. Bitte daher noch um etwas Geduld. Grüße Matthias
LG Matthias

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Re: Auf dem Weg

Postby Matthias » Fri Nov 10, 2017 7:38 pm

Hi,

deine Antworten wurden geprüft und wir freuen uns sehr über deine Antworten. Wir können bestätigen. Das torlose Tor ist durchschritten worden. Gerne stehen wir/ich dir zur Verfügung per Mail oder Personal Message oder aber auch auf facebook in einer "Aftercare" Gruppe, wo sich Gleichgesinnte zum Austausch treffen. Du bist herzlich eingeladen.

Gib mir bitte kurz Bescheid, am besten per PN, dann kann ich dir die Daten schicken. Herzlich willkommen :)

LG Matthias
LG Matthias


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