Die Begleitung auf LU konzentriert sich darauf zu erkennen, dass es kein wirkliches innewohnendes Ich oder Selbst gibt - was bedeutet das für Dich?
Es bedeutet .z.B., dass es keine Schuld oder Unschuld, kein Besser oder Schlechter gibt. Nur Begegnungen, die in sich phänomenologisch erscheinen, wie sie auch wieder verschwinden. Um einmal den Philsosophen Martin Heidegger zu zitieren: "Das Wesen der Identität ist ein Eigentum des Ereignisses.".
Was führt dich zu Liberation Unleashed?
Gleichsinnige Menschen zu treffen und sich auf diesem Weg gegenseitig zu "unterstützen".
Da ich mit diesem Satz alles gesagt habe, was mit wissentlich notwendig erscheint, werden ich den Anforderungen genüge tun, um meinen Registrierungsvorgang abzuschließen.
Welchen Hintergrund hast du in Bezug auf deine Suche?
Ich suche nicht mehr. Ich gehen meinen Weg, mit dem was losgelassen wurde und finde, was immer schon da war.
Mein Hintergrund war, das ich mich immer schon "falsch" auf dieser Welt gefühlt habe und über die Stichworte Hochbegabung und Hochsensitivität, die Suche nach dem was wirklich geschieht beginnen konnte.
Was erwartest du von dem Gespräch in diesem Forum?
Erwartungen habe ich keine. Auffinden was hier sich begegnen und befruchten kann.
Wie bereit bist du, deine Glaubensvorstellungen über dich in Frage zu stellen und um jeden Preis die Wahrheit zu finden? 10
Losgelassen und zugelassen.
Re: Losgelassen und zugelassen.
Hallo Sosein,
schön, dass Du hier bist.
Wie ist es jetzt? Wie erfährst Du das Leben jetzt?
Bitte berichte ein wenig aus Deinem ganz normalen Alltag.
Ich freue mich auf Diene Antworten.
schön, dass Du hier bist.
Wie war das als die Suche aufgehört hat? Was wurde losgelassen und was wurde gefunden?Ich suche nicht mehr. Ich gehen meinen Weg, mit dem was losgelassen wurde und finde, was immer schon da war.
Und bist Du immer noch falsch auf dieser Welt?Mein Hintergrund war, das ich mich immer schon "falsch" auf dieser Welt gefühlt habe.
Wie ist es jetzt? Wie erfährst Du das Leben jetzt?
Bitte berichte ein wenig aus Deinem ganz normalen Alltag.
Ich freue mich auf Diene Antworten.
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Losgelassen und zugelassen.
Hallo Ichbin01,
und danke für deine Zuwendung hier.
Zu deinen Fragen:
Mir wurde mit einem Schlag klar, dass meine Identität sich nicht aus sich heraus definiert, sondern aus den Begegnungen. Die Begegnung mit den "Dingen", wie z.B. Menschen und anderem, läßt erst alle Phänomene, die wir sonst uns versuchen zuzuschreiben, entstehen. Das Potential der Gegenwart (der Begegnungen) ist immer gleich groß. Nichts wird aus der Vergangenheit mitgenommen, nichts kann einen Zukunft erreichen, die noch nicht gegenwärtig ist. Was gegenwärtig besteht, ist die Kontinuität vergangener erfahrener Gegenwarten, in "meiner" Gegenwart. Alle vergangenheits- und zukunftsbezogenen Ängste und alle Paradoxien lösten sich auf einen Schlag auf und damit auch alle Fragen, die mein Sein bezüglich meines Dasein, beherrschten.
Losgelassen wurde alles unveränderlich Vergangene und erhoffte Zukünftige. Zugelassen wurde die "Freiheit" meiner Gegenwart.
Nein, nichts ist mehr "falsch". Alles ist so, wie es - mit mir und "allem" mit dem ich in Verbindung stehe - werden kann.
Situationen, aus denen ich bisher ausbrechen wollte, ob das familiär oder beruflich war, wandelten sich, in einer Annäherung der Akzeptanz, dessen was gerade geschah und geschieht.
Ich stelle nur noch fest, das noch immer stereotype Verhaltensmuster bestehen, die noch nicht aufgelöst sind und gegenüber der gewonnenen Erkenntnis noch auf ihre "Transfomation" warten.
Ich stimme darin z.B. Ramesh Balsekar zu, dass das "Erwachen" plötzlich und die daraus mögliche alltägliche Befreiung graduell fortschreitet.
Was sich besonders in der alltäglichen Gestaltung/Organisation des Familienalltages zeigt, hier sind noch situativ Reste eines "Ich" vorhanden, dass diese Momente für sich beansprucht. Aber ich bin auf einem guten Weg. Zu meinem Weg, der weglos werden kann, weil ich spüre das ich immer mehr dort ankomme, wo ich gerade bin. Genau dort gibt es keinen Weg mehr. Dort kann ich mein eigenen Weg werden. Der weglose Weg, der ohne ein Ich ebenso geschieht, wie mit einem illusionären "Ich". Nur halt ohne Widerstand und in immer größerer Akzeptanz.
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und danke für deine Zuwendung hier.
Zu deinen Fragen:
Mir wurde mit einem Schlag klar, dass meine Identität sich nicht aus sich heraus definiert, sondern aus den Begegnungen. Die Begegnung mit den "Dingen", wie z.B. Menschen und anderem, läßt erst alle Phänomene, die wir sonst uns versuchen zuzuschreiben, entstehen. Das Potential der Gegenwart (der Begegnungen) ist immer gleich groß. Nichts wird aus der Vergangenheit mitgenommen, nichts kann einen Zukunft erreichen, die noch nicht gegenwärtig ist. Was gegenwärtig besteht, ist die Kontinuität vergangener erfahrener Gegenwarten, in "meiner" Gegenwart. Alle vergangenheits- und zukunftsbezogenen Ängste und alle Paradoxien lösten sich auf einen Schlag auf und damit auch alle Fragen, die mein Sein bezüglich meines Dasein, beherrschten.
Losgelassen wurde alles unveränderlich Vergangene und erhoffte Zukünftige. Zugelassen wurde die "Freiheit" meiner Gegenwart.
Nein, nichts ist mehr "falsch". Alles ist so, wie es - mit mir und "allem" mit dem ich in Verbindung stehe - werden kann.
Situationen, aus denen ich bisher ausbrechen wollte, ob das familiär oder beruflich war, wandelten sich, in einer Annäherung der Akzeptanz, dessen was gerade geschah und geschieht.
Ich stelle nur noch fest, das noch immer stereotype Verhaltensmuster bestehen, die noch nicht aufgelöst sind und gegenüber der gewonnenen Erkenntnis noch auf ihre "Transfomation" warten.
Ich stimme darin z.B. Ramesh Balsekar zu, dass das "Erwachen" plötzlich und die daraus mögliche alltägliche Befreiung graduell fortschreitet.
Was sich besonders in der alltäglichen Gestaltung/Organisation des Familienalltages zeigt, hier sind noch situativ Reste eines "Ich" vorhanden, dass diese Momente für sich beansprucht. Aber ich bin auf einem guten Weg. Zu meinem Weg, der weglos werden kann, weil ich spüre das ich immer mehr dort ankomme, wo ich gerade bin. Genau dort gibt es keinen Weg mehr. Dort kann ich mein eigenen Weg werden. Der weglose Weg, der ohne ein Ich ebenso geschieht, wie mit einem illusionären "Ich". Nur halt ohne Widerstand und in immer größerer Akzeptanz.
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Re: Losgelassen und zugelassen.
Hallo Sosein,
sehr schön :-)
Den Weihnachtsmann gibt es auch nicht... und nicht ein bisschen nicht, oder?
Wie ist es nun konkret?
sehr schön :-)
Und wer oder was bist "Du"?alle Fragen, die mein Sein bezüglich meines Dasein, beherrschten.
Und was erfährst Du in der Gegenwart konkret?Losgelassen wurde alles unveränderlich Vergangene und erhoffte Zukünftige. Zugelassen wurde die "Freiheit" meiner Gegenwart.
Hmmm... ist mir nicht ganz klar. Gibt es nun ein ICH oder keins? Wenn klar ist, dass ICH eine Illusion ist, dann kann es nicht sein, dass es manchmal existiert und manchmal nicht, oder?hier sind noch situativ Reste eines "Ich" vorhanden...
Der weglose Weg, der ohne ein Ich ebenso geschieht, wie mit einem illusionären "Ich".
Den Weihnachtsmann gibt es auch nicht... und nicht ein bisschen nicht, oder?
Wie ist es nun konkret?
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Losgelassen und zugelassen.
Hallo Ichbin01,
schön von dir zu hören.
Den Weihnachtsmann gibt es auch nicht... und nicht ein bisschen nicht, oder?
Wie ist es nun konkret?[/quote]
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schön von dir zu hören.
alle Fragen, die mein Sein bezüglich meines Dasein, beherrschten.
Und was erfährst Du in der Gegenwart konkret?Losgelassen wurde alles unveränderlich Vergangene und erhoffte Zukünftige. Zugelassen wurde die "Freiheit" meiner Gegenwart.
Hmmm... ist mir nicht ganz klar. Gibt es nun ein ICH oder keins? Wenn klar ist, dass ICH eine Illusion ist, dann kann es nicht sein, dass es manchmal existiert und manchmal nicht, oder?hier sind noch situativ Reste eines "Ich" vorhanden...
Der weglose Weg, der ohne ein Ich ebenso geschieht, wie mit einem illusionären "Ich".
Den Weihnachtsmann gibt es auch nicht... und nicht ein bisschen nicht, oder?
Wie ist es nun konkret?[/quote]
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Re: Losgelassen und zugelassen.
Hallo Ichbin01,
schön von dir zu hören.
Ich erfahre dort ebenfalls garnichts. Es gibt niemanden der etwas erfährt. Es gibt auch niemanden der etwas erlebt. Ich erfahre also nicht, sondern fahre. Ich erlebe nicht, sondern lebe. Genau gesagt ist das erlebte, das zu erlebende und derjenige der lebt, eins. Keine Unterscheidung. Keine Trennung. Dies gilt deshalb prinzipiell auch für jedes Prädikat eines kommunikativen Satzes. Die Gegenwart erfährt sich "selbst". Wobei ich das hier benutze "Selbst" in keinem Bezug und Verbindung zu einem "Ich" oder "Ego" gesetzt sehen will oder kann.
Nein, es gibt kein "ICH". Der Satz stellt semantisch ein "Ich" dar. Eine sprachliche Nachlässigkeit meinerseits. Ich werde versuchen es einerseits zu präzisieren, wie ihr auch die notwendige Unschärfe zu geben, damit hier deutlicher werden kann, was passiert:
Wenn die bisher erfahrene Trennung eines "Ich" vom Ganzen, als Illusion, einem bewusst wird, verhalte ich mich dann, von einem Augenblick auf den Anderen, dieser Erkenntis gemäß? Zumindest ist bei mir so nicht gewesen, wie ich es auch schon in der letzten Antwort versucht habe zu schildern. Hier sind "eingefahrene" Stereotype wirksam, deren Auflösung, mit der Erkenntnis einer illusionären Trennung eines "Ich" einfach Zeit brauchen. Die Erkenntnis ist ungefähr zwei Jahre wirksam und in dieser Zeit gelingt es mir immer mehr, die Zeit, bis ich diese stereotypen Verhaltensweisen auflösen kann, weiter zu verkürzen. Das kann - bei völliger Auflösung - ohne Zeitaufwand geschehen. Es kann einen gefühlten Augenblick dauern oder auch erst nach ein paar Minuten wieder zurückgeführt werden, zu der nicht Trennung von der Gegenwart, in der einzig kein "ICH" aufscheinen kann.
Soweit mal eine kurz formulierte Antwort. Da ich morgen operiert werde, weiß ich nicht, wann ich wieder Zeit finde, den Dialog hier fortzuführen. Bis dahin...
schön von dir zu hören.
Die Frage ist vielmehr, was ist dass, was geschieht, wenn niemand mehr da ist der Fragen stellt und in der Folge auch alle gesuchten Anworten versiegen. "Ich" bin garnichts. "Ich" war noch nie und werde auch nie ein "Ich" sein. Die Bedingtheit der Gegenwart, zeitigt alles was geschehen kann und geschehen wird.Und wer oder was bist "Du"?alle Fragen, die mein Sein bezüglich meines Dasein, beherrschten.
Da die Wahrheit nur dann eine Wahrheit ist, wenn es keine andere Wahrheit neben ihr gibt, könnte ich einfach auf die obige Antwort verweisen. Sie verweist auf diese Wahrheit. Da das Denken und die Sprache, im kommunikativen Austausch, jedoch niemals die ganze Wahrheit zeigen kann, verwende ich noch ein paar Worte mehr, ausgehen vom Stichwort "Gegenwart":Und was erfährst Du in der Gegenwart konkret?Losgelassen wurde alles unveränderlich Vergangene und erhoffte Zukünftige. Zugelassen wurde die "Freiheit" meiner Gegenwart.
Ich erfahre dort ebenfalls garnichts. Es gibt niemanden der etwas erfährt. Es gibt auch niemanden der etwas erlebt. Ich erfahre also nicht, sondern fahre. Ich erlebe nicht, sondern lebe. Genau gesagt ist das erlebte, das zu erlebende und derjenige der lebt, eins. Keine Unterscheidung. Keine Trennung. Dies gilt deshalb prinzipiell auch für jedes Prädikat eines kommunikativen Satzes. Die Gegenwart erfährt sich "selbst". Wobei ich das hier benutze "Selbst" in keinem Bezug und Verbindung zu einem "Ich" oder "Ego" gesetzt sehen will oder kann.
[/quote]Hmmm... ist mir nicht ganz klar. Gibt es nun ein ICH oder keins? Wenn klar ist, dass ICH eine Illusion ist, dann kann es nicht sein, dass es manchmal existiert und manchmal nicht, oder?hier sind noch situativ Reste eines "Ich" vorhanden...
Der weglose Weg, der ohne ein Ich ebenso geschieht, wie mit einem illusionären "Ich".
Den Weihnachtsmann gibt es auch nicht... und nicht ein bisschen nicht, oder?
Wie ist es nun konkret?
Nein, es gibt kein "ICH". Der Satz stellt semantisch ein "Ich" dar. Eine sprachliche Nachlässigkeit meinerseits. Ich werde versuchen es einerseits zu präzisieren, wie ihr auch die notwendige Unschärfe zu geben, damit hier deutlicher werden kann, was passiert:
Wenn die bisher erfahrene Trennung eines "Ich" vom Ganzen, als Illusion, einem bewusst wird, verhalte ich mich dann, von einem Augenblick auf den Anderen, dieser Erkenntis gemäß? Zumindest ist bei mir so nicht gewesen, wie ich es auch schon in der letzten Antwort versucht habe zu schildern. Hier sind "eingefahrene" Stereotype wirksam, deren Auflösung, mit der Erkenntnis einer illusionären Trennung eines "Ich" einfach Zeit brauchen. Die Erkenntnis ist ungefähr zwei Jahre wirksam und in dieser Zeit gelingt es mir immer mehr, die Zeit, bis ich diese stereotypen Verhaltensweisen auflösen kann, weiter zu verkürzen. Das kann - bei völliger Auflösung - ohne Zeitaufwand geschehen. Es kann einen gefühlten Augenblick dauern oder auch erst nach ein paar Minuten wieder zurückgeführt werden, zu der nicht Trennung von der Gegenwart, in der einzig kein "ICH" aufscheinen kann.
Soweit mal eine kurz formulierte Antwort. Da ich morgen operiert werde, weiß ich nicht, wann ich wieder Zeit finde, den Dialog hier fortzuführen. Bis dahin...
Re: Losgelassen und zugelassen.
Hallo Sosein,
ja ok... dann wünsche ich Dir erst einmal gute Besserung und dass Du körperlich bald wieder wohlauf bist.
Falls Dir dennoch langweilig werden sollte...
Meinst Du das damit?
Wie ist es bei Dir?
Was erfährst Du in der direkten Erfahrung, ganz banal z.B. wenn Du Dich im Raum umschaust...
Du kannst Dich gerne auch einfach ausdrücken. Es ist kein Non-Duality Contest :-)))
Bin gespannt.
ja ok... dann wünsche ich Dir erst einmal gute Besserung und dass Du körperlich bald wieder wohlauf bist.
Falls Dir dennoch langweilig werden sollte...
Ja, das ist eine gute Frage? Dinge geschehen. Alles ist fließen, Prozesse im Hier und Jetzt :-) Ist es das, was Du damit meinst?Die Frage ist vielmehr, was ist dass, was geschieht,
Denken sehe ich nicht so sehr als Kommunikationsmittel aber Sprache sicherlich. Da "Leben" nun mal so ist, ist aber vollkommen in Ordnung "Sprache" zu benutzen. Bei LU sprechen wir hier auch alle ziemlich "normal" :-)))Da das Denken und die Sprache, im kommunikativen Austausch, jedoch niemals die ganze Wahrheit zeigen kann, verwende ich noch ein paar Worte mehr, ausgehen vom Stichwort "Gegenwart":
Ja, es gibt kein ICH, keine Instanz, die erfährt.Es gibt niemanden der etwas erfährt. Es gibt auch niemanden der etwas erlebt. Ich erfahre also nicht, sondern fahre. Wobei ich das hier benutze "Selbst" in keinem Bezug und Verbindung zu einem "Ich" oder "Ego" gesetzt sehen will oder kann.
Das sehe ich nicht so. "ICH" erfahre sehr viel.. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Spüren, Denken...Ich erfahre dort ebenfalls gar nichts.
Ja, keine Trennung.. keinen Seher, Hörer, Riecher, Schmecker, Spürer, Denker...Ich erlebe nicht, sondern lebe. Genau gesagt ist das erlebte, das zu erlebende und derjenige der lebt, eins. Keine Unterscheidung. Keine Trennung. Dies gilt deshalb prinzipiell auch für jedes Prädikat eines kommunikativen Satzes. Die Gegenwart erfährt sich "selbst".
Meinst Du das damit?
Wie ist es bei Dir?
Was erfährst Du in der direkten Erfahrung, ganz banal z.B. wenn Du Dich im Raum umschaust...
Du kannst Dich gerne auch einfach ausdrücken. Es ist kein Non-Duality Contest :-)))
Bin gespannt.
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Losgelassen und zugelassen.
Hallo Ichbin01,
Und Nein, kein "-er".
Lieben Gruß
danke, ich bin soweit wieder wohlauf und denke, dass ich jetzt wieder regelmäßig schreiben kann.ja ok... dann wünsche ich Dir erst einmal gute Besserung und dass Du körperlich bald wieder wohlauf bist.
Ja, alles ist mehr ein Prozess.Ja, das ist eine gute Frage? Dinge geschehen. Alles ist fließen, Prozesse im Hier und Jetzt :-) Ist es das, was Du damit meinst?Die Frage ist vielmehr, was ist dass, was geschieht,
Das kommt auf die kommunizierte Definition von Denken an :-). ...und was ist schon "normal"?!.Denken sehe ich nicht so sehr als Kommunikationsmittel aber Sprache sicherlich. Da "Leben" nun mal so ist, ist aber vollkommen in Ordnung "Sprache" zu benutzen. Bei LU sprechen wir hier auch alle ziemlich "normal" :-)))Da das Denken und die Sprache, im kommunikativen Austausch, jedoch niemals die ganze Wahrheit zeigen kann, verwende ich noch ein paar Worte mehr, ausgehen vom Stichwort "Gegenwart":
Um sprachlich sich dem weiter "korrekt" anzunähern: Weder erfährt ein "Ich" etwas, noch ist da etwas, dass dort etwas "er-fährt". "Es sieht, riecht, schmeckt, spürt und es denkt sich gegenwärtig. Die Bedingtheit der gegenwärtigen Begegnung(en).Das sehe ich nicht so. "ICH" erfahre sehr viel.. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Spüren, Denken...Ich erfahre dort ebenfalls gar nichts.
Ja.Ja, keine Trennung.. keinen Seher, Hörer, Riecher, Schmecker, Spürer, Denker...Ich erlebe nicht, sondern lebe. Genau gesagt ist das erlebte, das zu erlebende und derjenige der lebt, eins. Keine Unterscheidung. Keine Trennung. Dies gilt deshalb prinzipiell auch für jedes Prädikat eines kommunikativen Satzes. Die Gegenwart erfährt sich "selbst".
Meinst Du das damit?
Und Nein, kein "-er".
Es begegnet sich, in seiner Potenzialität. Banaler: Die Welt, mein Kosmos, er ist/wird ein-fach. Noch banaler: Ich "erfahre" ihn als gegenseitigen Möglichkeitsraum. Am banalsten: Es lebt sich.Wie ist es bei Dir?
Was erfährst Du in der direkten Erfahrung, ganz banal z.B. wenn Du Dich im Raum umschaust...
Danke, ich drücke mich auch gerne so aus, wie ich "es" für ausdrücklich halte. Ohne eine Non-Duale Erkenntnis, gäbe es keine wertfreie Dualität, die sich wirksam zeigt. Aber ein "Contest" (Prozess) ist es hier sprachlich/schriftlich nichtsdestotrotz.[/quote]Du kannst Dich gerne auch einfach ausdrücken. Es ist kein Non-Duality Contest :-)))
Lieben Gruß
Re: Losgelassen und zugelassen.
Hallo Sosein,
schön, dass Deine OP scheinbar gut verlaufen ist.
Deswegen hast Du Dich doch hier angemeldet?
Wie nimmst Du Gefühle war?
Was ist mit Köperempfindungen, jeglicher Art?
Wie steht es mit der Erfahrung von Gedanken?
Wie ist Deine "Empathie" zu Deinen Mitmenschen?
Beschreib es mir, aber so als wenn Du es einem kleinen Kind erklären würdest ;-)
schön, dass Deine OP scheinbar gut verlaufen ist.
Und? Ist das schlimm?Aber ein "Contest" (Prozess) ist es hier sprachlich/schriftlich nichtsdestotrotz
Deswegen hast Du Dich doch hier angemeldet?
Wie nimmst Du Gefühle war?
Was ist mit Köperempfindungen, jeglicher Art?
Wie steht es mit der Erfahrung von Gedanken?
Wie ist Deine "Empathie" zu Deinen Mitmenschen?
Beschreib es mir, aber so als wenn Du es einem kleinen Kind erklären würdest ;-)
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Losgelassen und zugelassen.
Hallo Ichbin01,
Es gibt Erfahrungen. Sinnliche unmittelbare Erfahrungen. Körperliche Erfahrungen des Mangels oder der Abwesenheit eines Mangels (Hunger, Durst und Schmerz). Sie geschehen einfach, so wie sie auch wieder vergehen. Kein "Ich" das sie erfährt. Erfahren kann ich meine Gegenwart und das was mir darin begegnet. Gedanken sind Begriffe/Worte. Sie trennen von den ursprünglichen/direkten Erfahrungen, weil sie abstrahieren, was eigentlich geschieht oder schon geschehen ist.
Empathie wird oft mit Sympathie verwechselt, da das eigene "Ich" auf den Mitmenschen projiziert wird. Sie ist also eigentlich eine symphatische Spiegelung des eigenen "Ich". Echte Empathie nimmt direkt wahr was in der Begegnung geschieht. Sie wertet nicht, sie "erfährt" was gerade, mit dem was sich direkt und unmittelbar zeigt, möglich ist zu werden.
Bis zum nächsten Dialog...
Ja, das ist sie.schön, dass Deine OP scheinbar gut verlaufen ist.
Nein, schlimm ist das sicherlich nicht.Und? Ist das schlimm?Aber ein "Contest" (Prozess) ist es hier sprachlich/schriftlich nichtsdestotrotz
Nein, deshalb habe ich mich nicht angemeldet. Vielicht liest du noch mal meine Beantwortung eurer Eingangsfragen. Besonders die ersten zwei Sätze, auf die Frage nach dem Hinergrund meiner Suche und weiter meine Antwort auf die folgende Frage, nach meiner Erwartung bezüglich eines Gespräches hier.Deswegen hast Du Dich doch hier angemeldet?
Es kann keinem kleinen Kind erklärt werden, nur vorgelebt und damit erfahren werden. Sicherlich kann ich so tun als ob. Der einzige der es verstehen könnte, wie ich lebe, ist jemand der noch kein "Ich" ausgeprägt hat, oder derjenige, der es wieder ablegen konnte.Wie nimmst Du Gefühle war?
Was ist mit Köperempfindungen, jeglicher Art?
Wie steht es mit der Erfahrung von Gedanken?
Wie ist Deine "Empathie" zu Deinen Mitmenschen?
Beschreib es mir, aber so als wenn Du es einem kleinen Kind erklären würdest ;-)
Es gibt Erfahrungen. Sinnliche unmittelbare Erfahrungen. Körperliche Erfahrungen des Mangels oder der Abwesenheit eines Mangels (Hunger, Durst und Schmerz). Sie geschehen einfach, so wie sie auch wieder vergehen. Kein "Ich" das sie erfährt. Erfahren kann ich meine Gegenwart und das was mir darin begegnet. Gedanken sind Begriffe/Worte. Sie trennen von den ursprünglichen/direkten Erfahrungen, weil sie abstrahieren, was eigentlich geschieht oder schon geschehen ist.
Empathie wird oft mit Sympathie verwechselt, da das eigene "Ich" auf den Mitmenschen projiziert wird. Sie ist also eigentlich eine symphatische Spiegelung des eigenen "Ich". Echte Empathie nimmt direkt wahr was in der Begegnung geschieht. Sie wertet nicht, sie "erfährt" was gerade, mit dem was sich direkt und unmittelbar zeigt, möglich ist zu werden.
Bis zum nächsten Dialog...
Re: Losgelassen und zugelassen.
Hallo Sosein,
Aber ich werde daraus nicht schlau und verstehe nicht warum Du hier im LU Forum Dich angemeldet hast.
Ich lese auch...
Und wie stellt Du Dir das inhaltlich vor? Wenn Du hier eigentlich immer wieder nur zum Ausdruck bringst, dass Du schon alles weißt und ich eher das Gefühl habe, meine Fragen seien Dir lästig.
Vielleicht ist Dir auch nicht ganz klar, was LU ist und wie wir hier vorgehen...
Es stellt sich für mich die Frage: Was führt Dich wirklich zu LU? Wie bist Du auf LU gestoßen? Und warum hat ausgerechnet LU Dich angezogen? Was ist das besondere an dieser Plattform für Dich im Vergleich zu anderen?
Ist diese Erfahrung aus heiterem Himmel "eingeschlagen" oder ging eine oder mehrere Arten von Praxis voraus?
Und auch, wenn es kein ICH gibt und niemals gegeben hat...gibt es Gefühle, Mitgefühl und Empathie.
Und deswegen interessiert es mich schon, wie "Du" z.B. Gefühle wie Liebe, Zuneigung und Mitgefühl mit denen die die Ichillusion noch nicht erkannt haben tatsächlich erlebst?
Vielen Dank für den Hinweis. Ich hatte mir die Fragen durchgelesen und ich habe es gerne noch einmal getan.Vielicht liest du noch mal meine Beantwortung eurer Eingangsfragen. Besonders die ersten zwei Sätze, auf die Frage nach dem Hinergrund meiner Suche und weiter meine Antwort auf die folgende Frage, nach meiner Erwartung bezüglich eines Gespräches hier.
Aber ich werde daraus nicht schlau und verstehe nicht warum Du hier im LU Forum Dich angemeldet hast.
Ich lese auch...
Ok... wie soll die Unterstützung aussehen im Internet, wenn nicht durch Sprache und Kommunikation, was für Dich scheinbar eher ein Übel ist.... sich auf diesem Weg gegenseitig zu "unterstützen".
Und wie stellt Du Dir das inhaltlich vor? Wenn Du hier eigentlich immer wieder nur zum Ausdruck bringst, dass Du schon alles weißt und ich eher das Gefühl habe, meine Fragen seien Dir lästig.
Vielleicht ist Dir auch nicht ganz klar, was LU ist und wie wir hier vorgehen...
... aber Du hast das lästige Prozedere hinter Dich gebracht und Dich registriert, obwohl du außerdem auch noch nicht mal Erwartungen hast...Da ich mit diesem Satz alles gesagt habe, was mit wissentlich notwendig erscheint, werden ich den Anforderungen genüge tun, um meinen Registrierungsvorgang abzuschließen.Was führt dich zu Liberation Unleashed?
Es stellt sich für mich die Frage: Was führt Dich wirklich zu LU? Wie bist Du auf LU gestoßen? Und warum hat ausgerechnet LU Dich angezogen? Was ist das besondere an dieser Plattform für Dich im Vergleich zu anderen?
Ja, kein Ich, dass irgendetwas erfährt.Kein "Ich" das sie erfährt.
Ist diese Erfahrung aus heiterem Himmel "eingeschlagen" oder ging eine oder mehrere Arten von Praxis voraus?
Und auch, wenn es kein ICH gibt und niemals gegeben hat...gibt es Gefühle, Mitgefühl und Empathie.
Und deswegen interessiert es mich schon, wie "Du" z.B. Gefühle wie Liebe, Zuneigung und Mitgefühl mit denen die die Ichillusion noch nicht erkannt haben tatsächlich erlebst?
Ich glaube schon, dass ich Dich sehr wohl verstehen kann!!Der einzige der es verstehen könnte, wie ich lebe, ist jemand der noch kein "Ich" ausgeprägt hat, oder derjenige, der es wieder ablegen konnte.
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Losgelassen und zugelassen.
Hallo Ichbin01,
Ich bedauere das meine Worte scheinbar zu Irritationen über meine Motive und Bedeutungsinhalte führen.
Danke für kritische Nachfragen und ich hoffe meine Worte wurden vielleicht etwas deutlicher...
Ich bedauere das meine Worte scheinbar zu Irritationen über meine Motive und Bedeutungsinhalte führen.
Danke dir dafür.Vielen Dank für den Hinweis. Ich hatte mir die Fragen durchgelesen und ich habe es gerne noch einmal getan.Vielicht liest du noch mal meine Beantwortung eurer Eingangsfragen. Besonders die ersten zwei Sätze, auf die Frage nach dem Hinergrund meiner Suche und weiter meine Antwort auf die folgende Frage, nach meiner Erwartung bezüglich eines Gespräches hier.
Aus eben diesem "Unverständis" werde ich versuchen das "Warum" noch weiter zu beleuchten.Aber ich werde daraus nicht schlau und verstehe nicht warum Du hier im LU Forum Dich angemeldet hast.
Es ist eine bedauerlich irrige Interpretation, dass Sprache und Kommunikation für mich von "Übel" sind. Es erscheint mir nur "mühsam", euren kommunikativen Verifikations-Prozess, der veränderten Wahnehmung und Erkenntnis, zu durchlaufen, welche mir schon, vor nicht allzu langer Zeit, gelungen ist.Ich lese auch...Ok... wie soll die Unterstützung aussehen im Internet, wenn nicht durch Sprache und Kommunikation, was für Dich scheinbar eher ein Übel ist.... sich auf diesem Weg gegenseitig zu "unterstützen".
Nicht die Fragen scheinen "lästig", sondern das sich Fragen und Antworten in ihrer Findung schwer tun.Und wie stellt Du Dir das inhaltlich vor? Wenn Du hier eigentlich immer wieder nur zum Ausdruck bringst, dass Du schon alles weißt und ich eher das Gefühl habe, meine Fragen seien Dir lästig.
Ich habe mir eure einleitenden Informationen und einige Vorgänge im Forum durchgelesen. Ich denke, dass ich erkannt habe wie ihr hier vorgeht.Vielleicht ist Dir auch nicht ganz klar, was LU ist und wie wir hier vorgehen...
Da ich mit diesem Satz alles gesagt habe, was mit wissentlich notwendig erscheint, werden ich den Anforderungen genüge tun, um meinen Registrierungsvorgang abzuschließen.Was führt dich zu Liberation Unleashed?
Es war nicht lästig, sondern gegenüber meiner Aussage machte eine Beschränkung auf unter 200 Zeichen keinen Sinn. Ich habe damit, auf die technischen Registrierungsvorgaben, reagiert und auf meine humorige Art beantwortet. Was du darin siehst und was ich darin gesehen habe, zeigt sich hier in ihrer kommunikativen Trennung.... aber Du hast das lästige Prozedere hinter Dich gebracht und Dich registriert, obwohl du außerdem auch noch nicht mal Erwartungen hast...
Was mich zu LU führte habe ich schon zu erkennen gegeben. Es gibt nicht so viel Menschen die durch das torlose Tor gegangen sind. Es kann bereichernd sein, sich "dort" zu begegnen. Ansprechend an LU ist die Schlichtheit des direkten Zeigens. Kein Brimborium, dessen spirituelle Schichten erstmal abgelegt werden müssen, bevor man zum "Kern" dessen vordringen kann, was das torlose Tor sichtbar werden lassen kann. Auch die App "Enlightning Quotes" ist eine klare Darlegung dieses Anspruchs. Mein Kompliment dafür...Es stellt sich für mich die Frage: Was führt Dich wirklich zu LU? Wie bist Du auf LU gestoßen? Und warum hat ausgerechnet LU Dich angezogen? Was ist das besondere an dieser Plattform für Dich im Vergleich zu anderen?
Letztlich geht es niemals um den genauen Weg zu d e r Erkenntnis. Dieser ist so unterschiedlich, wie die Menschen diese Trennung vom "Ich", bis dahin, unterschiedlich erfahren haben. Die Erkenntnis war plötzlich. Daraus ergab und ergibt sich die Praxis, die diese Erkenntnis stabilisiert und gegenüber alten Verhaltensmuster ein Loslassen ermöglicht.Ja, kein Ich, dass irgendetwas erfährt.Kein "Ich" das sie erfährt.
Ist diese Erfahrung aus heiterem Himmel "eingeschlagen" oder ging eine oder mehrere Arten von Praxis voraus?
Die Welt hat sich, nach dem das torlose Tor durchritten wurde, nicht im geringsten geändert. Das einzige was sich geändert hat, ist, dass es, von meinem Sein, keine Trennung mehr gibt. Ich er-leide die Gefühle meiner Erfahrungen nicht mehr. Sie sind in ihrer Erfahrung direkt. So wie sie gegenwärtig kommen, so kann ich sie auch wieder gehen lassen. So kann ich auch mit dem "Ich-Ilusionären" Versuch der Anderen umgehen, die ihnen Beständigkeit verschaffen wollen, weil sie diese positiven Emotionen festhalten und die negativen schnellstens loswerden wollen.Und auch, wenn es kein ICH gibt und niemals gegeben hat...gibt es Gefühle, Mitgefühl und Empathie.
Und deswegen interessiert es mich schon, wie "Du" z.B. Gefühle wie Liebe, Zuneigung und Mitgefühl mit denen die die Ichillusion noch nicht erkannt haben tatsächlich erlebst?
[/quote]Das war eine allgemeingültig Aussage, keine dir gegenüber. Es sollte so nicht verstanden werden.Ich glaube schon, dass ich Dich sehr wohl verstehen kann!!Der einzige der es verstehen könnte, wie ich lebe, ist jemand der noch kein "Ich" ausgeprägt hat, oder derjenige, der es wieder ablegen konnte.
Danke für kritische Nachfragen und ich hoffe meine Worte wurden vielleicht etwas deutlicher...
Re: Losgelassen und zugelassen.
Hallo Ichbin01,
Ich bedauere das meine Worte scheinbar zu Irritationen über meine Motive und Bedeutungsinhalte führen.
Danke dir dafür.Vielen Dank für den Hinweis. Ich hatte mir die Fragen durchgelesen und ich habe es gerne noch einmal getan.Vielicht liest du noch mal meine Beantwortung eurer Eingangsfragen. Besonders die ersten zwei Sätze, auf die Frage nach dem Hinergrund meiner Suche und weiter meine Antwort auf die folgende Frage, nach meiner Erwartung bezüglich eines Gespräches hier.Aus eben diesem "Unverständis" werde ich versuchen das "Warum" noch weiter zu beleuchten.Aber ich werde daraus nicht schlau und verstehe nicht warum Du hier im LU Forum Dich angemeldet hast.
Es ist eine bedauerlich irrige Interpretation, dass Sprache und Kommunikation für mich von "Übel" sind. Es erscheint mir nur "mühsam", euren kommunikativen Verifikations-Prozess, der veränderten Wahnehmung und Erkenntnis, zu durchlaufen, welche mir schon, vor nicht allzu langer Zeit, gelungen ist.Ich lese auch...Ok... wie soll die Unterstützung aussehen im Internet, wenn nicht durch Sprache und Kommunikation, was für Dich scheinbar eher ein Übel ist.... sich auf diesem Weg gegenseitig zu "unterstützen".
Nicht die Fragen scheinen "lästig", sondern das sich Fragen und Antworten in ihrer Findung schwer tun.Und wie stellt Du Dir das inhaltlich vor? Wenn Du hier eigentlich immer wieder nur zum Ausdruck bringst, dass Du schon alles weißt und ich eher das Gefühl habe, meine Fragen seien Dir lästig.
Ich habe mir eure einleitenden Informationen und einige Vorgänge im Forum durchgelesen. Ich denke, dass ich erkannt habe wie ihr hier vorgeht.Vielleicht ist Dir auch nicht ganz klar, was LU ist und wie wir hier vorgehen...
Da ich mit diesem Satz alles gesagt habe, was mit wissentlich notwendig erscheint, werden ich den Anforderungen genüge tun, um meinen Registrierungsvorgang abzuschließen.Was führt dich zu Liberation Unleashed?Es war nicht lästig, sondern gegenüber meiner Aussage machte eine Beschränkung auf unter 200 Zeichen keinen Sinn. Ich habe damit, auf die technischen Registrierungsvorgaben, reagiert und auf meine humorige Art beantwortet. Was du darin siehst und was ich darin gesehen habe, zeigt sich hier in ihrer kommunikativen Trennung.... aber Du hast das lästige Prozedere hinter Dich gebracht und Dich registriert, obwohl du außerdem auch noch nicht mal Erwartungen hast...
Was mich zu LU führte habe ich schon zu erkennen gegeben. Es gibt nicht so viel Menschen die durch das torlose Tor gegangen sind. Es kann bereichernd sein, sich "dort" zu begegnen. Ansprechend an LU ist die Schlichtheit des direkten Zeigens. Kein Brimborium, dessen spirituelle Schichten erstmal abgelegt werden müssen, bevor man zum "Kern" dessen vordringen kann, was das torlose Tor sichtbar werden lassen kann. Auch die App "Enlightning Quotes" ist eine klare Darlegung dieses Anspruchs. Mein Kompliment dafür...Es stellt sich für mich die Frage: Was führt Dich wirklich zu LU? Wie bist Du auf LU gestoßen? Und warum hat ausgerechnet LU Dich angezogen? Was ist das besondere an dieser Plattform für Dich im Vergleich zu anderen?
Letztlich geht es niemals um den genauen Weg zu d e r Erkenntnis. Dieser ist so unterschiedlich, wie die Menschen diese Trennung vom "Ich", bis dahin, unterschiedlich erfahren haben. Die Erkenntnis war plötzlich. Daraus ergab und ergibt sich die Praxis, die diese Erkenntnis stabilisiert und gegenüber alten Verhaltensmuster ein Loslassen ermöglicht.Ja, kein Ich, dass irgendetwas erfährt.Kein "Ich" das sie erfährt.
Ist diese Erfahrung aus heiterem Himmel "eingeschlagen" oder ging eine oder mehrere Arten von Praxis voraus?
Die Welt hat sich, nach dem das torlose Tor durchritten wurde, nicht im geringsten geändert. Das einzige was sich geändert hat, ist, dass es, von meinem Sein, keine Trennung mehr gibt. Ich er-leide die Gefühle meiner Erfahrungen nicht mehr. Sie sind in ihrer Erfahrung direkt. So wie sie gegenwärtig kommen, so kann ich sie auch wieder gehen lassen. So kann ich auch mit dem "Ich-Ilusionären" Versuch der Anderen umgehen, die ihnen Beständigkeit verschaffen wollen, weil sie diese positiven Emotionen festhalten und die negativen schnellstens loswerden wollen.Und auch, wenn es kein ICH gibt und niemals gegeben hat...gibt es Gefühle, Mitgefühl und Empathie.
Und deswegen interessiert es mich schon, wie "Du" z.B. Gefühle wie Liebe, Zuneigung und Mitgefühl mit denen die die Ichillusion noch nicht erkannt haben tatsächlich erlebst?
Das war eine allgemeingültig Aussage, keine dir gegenüber. Es sollte so nicht verstanden werden.Ich glaube schon, dass ich Dich sehr wohl verstehen kann!!Der einzige der es verstehen könnte, wie ich lebe, ist jemand der noch kein "Ich" ausgeprägt hat, oder derjenige, der es wieder ablegen konnte.
Danke für kritische Nachfragen und ich hoffe meine Worte wurden vielleicht etwas deutlicher...
Re: Losgelassen und zugelassen.
Hallo SoSein,
vielen Dank für Deine offenen Wort. Das Motiv, warum Du Dich bei LU registriert hast habe ich jetzt etwas besser verstanden. Und es freut mich zu lesen, dass ich Dich in ein paar Punkten scheinbar missverstanden habe.
Du schreibst vor nicht zu langer Zeit? Weiter oben schreibst Du, dass es zwei Jahre her ist. Naja, Zeit ist relativ ;-)
...denn wie Du hier schreibst...
Und welche Praxis hast du jetzt, zur Stabilisierung und Integration?
Bitte berichte mir genauer, wie Gefühle wie Liebe, Trauer, Wut etc. bei Dir erfahren werden. Wie nimmst du es wahr? Gibt es auch Körperreaktionen? Würdest du sagen, dass Du Gefühle wirklich fühlst? Und wie machst Du das, dass "Du" sie wieder gehen lassen kannst?
Ich freue mich auf Deine Antworten.
vielen Dank für Deine offenen Wort. Das Motiv, warum Du Dich bei LU registriert hast habe ich jetzt etwas besser verstanden. Und es freut mich zu lesen, dass ich Dich in ein paar Punkten scheinbar missverstanden habe.
Ja, das mag Dir vielleicht so vorkommen. Aber ich hoffe, Du verstehst, dass wir erst einmal genau wissen möchten, wer sich warum hier registriert bzw. sich mit "Mitgliedern" dieser Community austauschen möchte. Es gibt so einige, die von sich Dinge behaupten, die wir nicht nachvollziehen können. Deswegen ist es so wie es ist und Du hast Dich ja scheinbar gut informiert ;-) Und wie gesagt.. in Facebook gibt es auch ganz viele andere Gruppen für Menschen, die die Ich-Illusion durchschaut haben. LU ist da wirklich nur eines unter vielen.Es erscheint mir nur "mühsam", euren kommunikativen Verifikations-Prozess, der veränderten Wahnehmung und Erkenntnis, zu durchlaufen, welche mir schon, vor nicht allzu langer Zeit, gelungen ist.
Du schreibst vor nicht zu langer Zeit? Weiter oben schreibst Du, dass es zwei Jahre her ist. Naja, Zeit ist relativ ;-)
Ja genau. LU benutzt die Methode des Direkt Pointings. Kennst Du Dich damit aus? Hast Du damit selber schon mal experimentiert?Ansprechend an LU ist die Schlichtheit des direkten Zeigens.
...denn wie Du hier schreibst...
Ok, plötzlich und wie es aussieht ohne Praxis. Erstaunlich. Ich kenne niemanden bei dem es so war. Die meisten berichten von einem progressiven Weg. Bei mir einschließlich. Aber soll ja vielleicht vorkommen ;-)Die Erkenntnis war plötzlich. Daraus ergab und ergibt sich die Praxis, die diese Erkenntnis stabilisiert und gegenüber alten Verhaltensmuster ein Loslassen ermöglicht.
Und welche Praxis hast du jetzt, zur Stabilisierung und Integration?
Ja, das ist eine oberflächliche Schilderung "über" Gefühle und der Umgang damit. Und eine Beschreiung, wie Menschen, die der ICH-Illusion glauben mit Gefühlen umgehen.So wie sie gegenwärtig kommen, so kann ich sie auch wieder gehen lassen. So kann ich auch mit dem "Ich-Ilusionären" Versuch der Anderen umgehen, die ihnen Beständigkeit verschaffen wollen, weil sie diese positiven Emotionen festhalten und die negativen schnellstens loswerden wollen.
Bitte berichte mir genauer, wie Gefühle wie Liebe, Trauer, Wut etc. bei Dir erfahren werden. Wie nimmst du es wahr? Gibt es auch Körperreaktionen? Würdest du sagen, dass Du Gefühle wirklich fühlst? Und wie machst Du das, dass "Du" sie wieder gehen lassen kannst?
Ich freue mich auf Deine Antworten.
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Losgelassen und zugelassen.
Hallo Ichbin01,
ich bedaure, dass meine Kommunikation hier nicht in kürzerem Rythmus erfolgen kann. Wenn dies hier zu hinderlich ist, bitte ich dies deutlich anzumerken.
Darin gibt es, genau betrachtet und gesagt, weder etwas zu stabilisieren, noch etwas zu integrieren. Ich habe bisher nur "Losgelassen und zugelassen". Deshalb auch meine gleichlautendes Thread-Thema.
Genau dies beschreibt auch wie ich sie wieder gehen lassen kann. Ich werde mir ihrer illusionären Abstraktionen bewusst. Dieser Vorgang löst die Gefühle auf; läßt sie gehen.
Ich erlebe nicht diese Gefühle, ich bin diese Gefühle. Keine Trennung mehr.
Genauso erlebe ich keine Körperreaktionen. Ich bin ebenso mein Körper, meine Gefühle.
BIn gespannt auf (d)eine Antwort...
ich bedaure, dass meine Kommunikation hier nicht in kürzerem Rythmus erfolgen kann. Wenn dies hier zu hinderlich ist, bitte ich dies deutlich anzumerken.
Das ist nur allzu verständlich und nachvollziehbar. Nicht weiter diskutabel.Aber ich hoffe, Du verstehst, dass wir erst einmal genau wissen möchten, wer sich warum hier registriert bzw. sich mit "Mitgliedern" dieser Community austauschen möchte.
Das ist jetzt aber auch missverständlich, ob seiner Aussageebenen :-).Und wie gesagt.. in Facebook gibt es auch ganz viele andere Gruppen für Menschen, die die Ich-Illusion durchschaut haben. LU ist da wirklich nur eines unter vielen.
So ist es.Du schreibst vor nicht zu langer Zeit? Weiter oben schreibst Du, dass es zwei Jahre her ist. Naja, Zeit ist relativ ;-)
Nein, wie gesagt ich gehe bisher meinen Weg der Praxis.LU benutzt die Methode des Direkt Pointings. Kennst Du Dich damit aus? Hast Du damit selber schon mal experimentiert?
[/quote] Ich habe keine Praxis eines bekannten Konstruktes/Konzeptes vollzogen. Aber sicher ist mein Weg, wie letztlich jedermanns Weg, sein eigener Weg seiner Praxis. Hier könnte ich meinen Weg aufzeigen, der meine "Praxis" beschreibt. Ohne das es als ein bewusstes Beschreiten einer Praxis wahrgenommen wurde.Die Frage die sich mir hier stellt: Was verstehst du unter Praxis?Ok, plötzlich und wie es aussieht ohne Praxis. Erstaunlich. Ich kenne niemanden bei dem es so war. Die meisten berichten von einem progressiven Weg. Bei mir einschließlich.
Du hast oben deutlich gemacht, dass dir meine Praxis als eine Art Wettbewerb erschien, den "Ich" mir hier "gönnte". Das ist nur aus der situativen Bedingheit meiner Wahrnehmung besser nachzuvollziehen . Denn meine Erkenntnis über das "Erwachen" versuche ich einfach zu leben. Meine - neue - Wahrnahme und Sicht ist hier meine ganze Praxis. Sie folgt keinem Konzept, keiner dualistischen Struktur. Sie folgt einfach der reinen Gegenwart, die sich begegnet. "Meiner" Gegenwart und ihrer Resonanz (Wirkung).Und welche Praxis hast du jetzt, zur Stabilisierung und Integration?
Darin gibt es, genau betrachtet und gesagt, weder etwas zu stabilisieren, noch etwas zu integrieren. Ich habe bisher nur "Losgelassen und zugelassen". Deshalb auch meine gleichlautendes Thread-Thema.
Es ist keine "oberflächliche" Schilderung. Es ist eine kurze und klare Schilderung. Sie erscheint vieleicht so, ob sie es ist, kann diesen Worten nicht entnommen werden, oder?! (Rhetorische Fage :-))Ja, das ist eine oberflächliche Schilderung "über" Gefühle und der Umgang damit. Und eine Beschreiung, wie Menschen, die der ICH-Illusion glauben mit Gefühlen umgehen.So wie sie gegenwärtig kommen, so kann ich sie auch wieder gehen lassen. So kann ich auch mit dem "Ich-Ilusionären" Versuch der Anderen umgehen, die ihnen Beständigkeit verschaffen wollen, weil sie diese positiven Emotionen festhalten und die negativen schnellstens loswerden wollen.
Sie werden direkt "erfahren". Weil kein ICH sie mehr erlebt, sondern sie sich aus der Situation ergeben. Sie sind keinen inhärente Eigenschaft eines Menschen oder einer Person. Ich nehme zuallererst wahr. Gefühle sind Abstraktionen der eigenen Wahrnehmungen. Abstraktionen sind nicht real, sie existieren nicht. Sie können aber Wirksamkeiten zeigen. Diese bezeichnen wir dann gerne mit solchen Atributen wie "Liebe, Trauer oder Wut". Ich nehme also keine Gefühle wahr. Sie sind ein mögliche Folge meiner Wahrnehmungen, die letztlich nur das eigene Unbewusste/Unverstandene repräsentieren. Dieses unbewusste Ich läßt die Gegenwart nicht zu. Will aus vergänglicher Erfahrung, in eine vorgestellte Zukunft, die nicht - oder nie - seine Gegenwart darstellt.Bitte berichte mir genauer, wie Gefühle wie Liebe, Trauer, Wut etc. bei Dir erfahren werden. Wie nimmst du es wahr? Gibt es auch Körperreaktionen? Würdest du sagen, dass Du Gefühle wirklich fühlst? Und wie machst Du das, dass "Du" sie wieder gehen lassen kannst?
Genau dies beschreibt auch wie ich sie wieder gehen lassen kann. Ich werde mir ihrer illusionären Abstraktionen bewusst. Dieser Vorgang löst die Gefühle auf; läßt sie gehen.
Ich erlebe nicht diese Gefühle, ich bin diese Gefühle. Keine Trennung mehr.
Genauso erlebe ich keine Körperreaktionen. Ich bin ebenso mein Körper, meine Gefühle.
BIn gespannt auf (d)eine Antwort...
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