Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

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Limes
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Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Limes » Wed Jan 18, 2017 7:37 pm

Was führt dich zu Liberation Unleashed?
Nach allem was ich glaube zu wissen über mich, möchte ich wissen, ob das was ich weiß, überhaupt bedeutungsvoll ist. Mir scheint das es neben dem Wissenden etwas existiert, was um diesen scheinbar Wissenden weiß, selbst jedoch nichts über sich weiß. Dieser Unwissende erscheint mir manchmal näher als das was ich über mich glaube. Und dennoch ist derjenige stets präsent der Wissen will.

Welchen Hintergrund hast du in Bezug auf deine Suche?
Ich bin seit ca. 19 Jahren auf einer Suche deren Sinn ich eigentlich nicht verstehe. Ich bin anfänglich christlich geprägt ging über Avatar und kam zum Advaita Vedanta. Besuchte Satsangs und las Bücher von Eckhart Tolle, Samarpan, Toni Parson, Ramana uvam.

Was erwartest du von dem Gespräch in diesem Forum?
Ich denke es scheint sinnvoll zu sein sich durch andere inspirieren zu lassen. Vielleicht führt ein Satz oder eine Begebenheit zur Erkenntnis, welcher Art auch immer, oder auch einfach zum Stoppen der Suche.

Wie bereit bist du, deine Glaubensvorstellungen über dich in Frage zu stellen und um jeden Preis die Wahrheit zu finden?
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Joram
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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Joram » Thu Jan 19, 2017 11:17 am

Hi :-)

wenn ich deine Antworten lese, frage ich mich um was es dir wirklich geht…
Hier wird geschaut ob es ein „Ich“, „Denker“, „Identität“ gibt, oder nicht.

Um ehrlich zu sein, wollte keiner den Austausch übernehmen und das will was heißen…

Interessiert dich diese Untersuchung, oder ist es nur Zeitvertreib für dich?

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Limes
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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Limes » Fri Jan 27, 2017 5:39 pm

Hallo Joram,
ich stelle fest, dass ist ein sehr holpriger Start.
Erst jetzt schaue ich auf mein Profil und stelle mit erstaunen fest, dass Du mir geschrieben hast. Ich hatte mich darauf verlassen, dass ich per Email einen Hinweis bekommen würde, wenn mir jemand scheibt. Das muss ich übersehen haben. Insofern wird Dein Eindruck natürlich verstärkt, dass ich nicht ernsthaft genug bin bei meiner Erforschung des Ichs. Das tut mir schon mal leid.
Zweitens hatte ich gerade einen Text geschrieben um mich noch ein wenig mehr vorzustellen und dann stürzt auch noch der Internetbrowser ab und alles ist weg. Ich glaube, meine Ernsthaftigkeit wurde erneut auf die Probe gestellt, oder mein Ich merkt, dass es für ES eng wird :-).

Wie viele Sucher habe ich Unmengen von Literatur über Gott, dem Nichts, dem Alles, dem Selbst usw. gelesen. In letzter Zeit jedoch intensiviert sich meine Suche und richtet sich zurück auf mich. Ich frage mich warum ich suche und was treibt mich eigentlich an. Warum sitze ich nicht wie "normale Menschen" vor dem Fernseher und gucke Fußball, Dschungelcamp oder mache sonst etwas "Normales". Was suche ich eigentlich und vor allem wer sucht? Wenn ich diese Frage stelle, wer sucht, kommt die promte Antwort ICH. Nun versuche ich dieses ich zu finden und stelle fest, dass ES auf ein solches ich schaut? Wer schaut da eigentlich? Und da stoße ich an meine Grenzen. Ich finde da niemanden der da schaut. Keine Person die schaut, sondern eher ein schauen auf MICH. Trotzdem dreht sich in meinem alltäglichen Leben alles um MICH. Ich scheine der Mittelpunkt der Welt zu sein. Wenn ich mich dann wieder beruhigt habe und schaue, kommt immer das Selbe Spiel. Es schaut auf mich und das ist ...wer bitte? Leider gibt es da ein ERROR. Ich komme aus dieser Schleife nicht heraus. Der Gedanke, das Gefühl von mir ist permanent vorhanden, oder stellt sich unmittelbar ein, wenn ich auf mich schaue, zugleich finde ich mich aber nicht, weil nichts persönliches schaut. Den Schauer auf mich finde ich nicht? Daran stoße ich mich jedesmal neu und ja, es frustriert mich. Eine Endlosschleife, so wie ein Hund der seinen Schwanz jagt. Darum der Satz. "Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir"

Darum bin ich hier. Ich glaube ich brauche Hilfe.

Das keiner mich übernehmen mag finde ich natürlich nicht so gut. Ich hoffe jedoch, dass sich das ändern könnte.

Wenn mir nun jemand schreibt, das wäre jetzt eine technische Frage, bekomme ich dann eine Email oder eher nicht?

An Dich ein Danke, dass Du trotz meines scheinbaren Desinteresses Dich bei mir gemeldet hast. Ich kann Dir versichern, dass mein ganzer Alltag von dieser Frage nach MIR durchflutet ist.

Beste Grüße,
Olaf

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Joram » Fri Jan 27, 2017 6:08 pm

Hi Olaf :-)

Zu der Email: Es gib ein Butten unten, Sieht wie so ne Schraubenschlüssel.
Draufklicken und Thema abonnieren ;-)

So, zu der Suche nach dem „Ich“:
Darum bin ich hier. Ich glaube ich brauche Hilfe.
Was passiert wenn der, der glaubt Hilfe zu brauchen, gesucht wird?
Was wird wirklich gefunden?

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Limes » Fri Jan 27, 2017 7:13 pm

Was passiert wenn der, der glaubt Hilfe zu brauchen, gesucht wird?
Der der glaubt Hilfe zu brauchen wird nicht gefunden. Es ist eher wie ein Gefühl, das Hilfe erforderlich ist. Wer Sie baucht? Gewohnheitsgemäß würde die Antwort ICH brauche Hilfe kommen.
Es ist wie ein Zustand von Hilfebedürftigkeit die gebraucht wird. Dieser Zustand wird zu MEINEM, wenn gesagt wird, ICH brauche Hilfe. Es zieht sich zu einem Punkt hin der diesen Zustand glaubt zu haben. Dieser Punkt ist ein Punkt der aktiv wird, wenn es um MICH geht. Er ist lokalisiert. Wenn ich drauf zeigen würde, dann zeigt mein Finger auf einen Bereich in meinem Körper der sich in der Brust befindet.

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Joram » Fri Jan 27, 2017 7:20 pm

Schau um dich herum und benenne das was erlebt wird:

„Ich sehen mein PC“
„Ich höre Geräusche“
„Ich rieche Zitrone“ usw.

Dann mache das Gleiche, aber ohne „Ich“, sondern nur die direkte Erfahrung:

„PC wird gesehen“
„Geräusche werden gehört“
„Zitronengeruch“.

Achte auf die Qualität der Erfahrung.
Gibt es da ein Unterschied?

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Limes » Sat Jan 28, 2017 8:28 am

„Ich sehen mein PC“
„Ich höre Geräusche“
„Ich rieche Zitrone“ usw.
Guten Morgen Joram,
Gestern Abend und heute früh habe ich Deine Aufgabe in Angriff genommen. Wenn ich Gegenstände, Gedanken, Gefühle als meine sehe und mit ICH anfange, zieht sich das Betrachtete zu einem Punkt hin, den ich als mein Punkt ansehe. Die Dinge bekommen einen Besitzanspruch. "Ich sehe mein PC" fühlt sich an wie Besitz. "Ich höre Geräusche" konzentriert mich auf einen Punkt von wo aus gehört wird, "ich rieche Zitrone" macht den Eindruck, als ob ein jemand etwas riecht. "Ich denke die Übung ist sinnvoll" hat zur Folge, dass wahrgenommen wird, das jemand etwas sinnvolles tut. Das Wort ICH wird erlebt als etwas persönliches in mir, eine Identität und ja, etwas Separates, das von dem PC, dem Geräusch, dem riechen von etwas unterschiedlich ist.

Dagegen passiert bei
„PC wird gesehen“
„Geräusche werden gehört“
„Zitronengeruch“.
etwas ganz Anderes.

Der Vorgang bleibt unberührt von Anziehung, es ist eher wie ein Sachverhalt, eher nüchtern, unpersönlich.
Sehr interessant war der heut morgige Blick. Hier stellte sich nach einer Zeit ein Automatismus ein. Gedanken kamen hoch und ich sagte mir, da kommen Gedanken. Hier eine kleine Abfolge was geschah. "Gedanken erscheinen....wo kamen sie her?...Gedanke nach einer Frage wo Gedanken herkommen erscheint...Gedanken über die Gedanken erscheinen....ich nehme das wahr...Gedanke, dass ein ich wahr nimmt, erscheint....ich fühle mich.... Gedanke, dass ein ich gefühlt wird, erscheint....usw.
Dieses stete Feststellen das Gedanken als Erscheinung aufkommen hat mich in eine Tiefe oder besser Stille gesogen. Zeitweise viel es mir schwer zu denken. Jedoch verlangte dieses eine Art Anstrengung oder Wachsamkeit das mir "nichts durch die Lappen geht" und sich quasi unbemerkt als mein Gedanke durchmogelte und sich dann eine Geschichte darum bastelte.
ICH hat die Angewohnheit Gedanken um sich zu versammeln und sich darin vollständig zu verstricken. Es ist als wenn man im Sommer eine Wurstbüchse öffnet. Kaum geöffnet sind die Fliegen da und nerven. :-)

Liebe Grüße,
Olaf

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Joram » Sat Jan 28, 2017 8:36 am

.

Bitte achte auf die spontane erste Reaktion wenn du die Frage liest:
Jedoch verlangte dieses eine Art Anstrengung oder Wachsamkeit das mir "nichts durch die Lappen geht" und sich quasi unbemerkt als mein Gedanke durchmogelte und sich dann eine Geschichte darum bastelte.
Und wenn etwas „durch die Lappen geht“ – hast du dann versagt?

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Limes » Sat Jan 28, 2017 3:12 pm

Und wenn etwas „durch die Lappen geht“ – hast du dann versagt?
Ja, spontan geantwortet, ist ein "durch die Lappen gehen" ein scheitern beim Versuch zu erwachen und das wäre nicht das 1. Scheitern.

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Joram » Sat Jan 28, 2017 4:28 pm

Und wenn etwas „durch die Lappen geht“ – hast du dann versagt?
Ja, spontan geantwortet, ist ein "durch die Lappen gehen" ein scheitern beim Versuch zu erwachen und das wäre nicht das 1. Scheitern.
Schau genau hin, in der direkte Erfahrung: Was ist da, ist da ein "Ich" was "versagt" hat, oder ist da ein Gefühl von "versagen"?

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Limes » Sat Jan 28, 2017 5:39 pm

ist da ein "Ich" was "versagt" hat, oder ist da ein Gefühl von "versagen"?
In der direkten Erfahrung ist da das Gefühl von versagen. Eher kein ich habe versagt, sondern ein, versagen ist wahrnehmbar..
Versagen findet statt als Gefühl. Dennoch behaupte ich, es wäre mein Versagen. Um mir das deutlich zu machen das es ein Gefühl ist, bedarf es jedoch Zeit.
Die Dinge, Gedanken, Gefühle, werden nicht kontinuierlich als etwas erfahren, was statt findet. Vielleicht ist es eine Gewohnheit das Erleben persönlich zu nehmen.
Es ist, wie es das Wort so treffend ausdrückt, eine EGO-CENTRIK. Alles wird personifiziert.
Wenn ich jedoch, wie Du mich hilfreicher Weise aufforderst, klar wahrnehme, ohne Schnick Schnack, wird aus jeglicher Erfahrung etwas unpersönliches, oder vielleicht gibt es auch so etwas wie das Feststellen einer Erfahrung begleitet/überlagert von einem Empfinden von ICH/MEIN.

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Joram » Sat Jan 28, 2017 5:56 pm

Untersuche ob und wann die Gefühle/Gedanken „deine“ sind.
Lass dir bis Morgen Zeit :-)

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Limes » Sun Jan 29, 2017 5:37 pm

Untersuche ob und wann die Gefühle/Gedanken „deine“ sind.
Hallo Joram,
Ein Gefühl/Gedanke wird zu meinem, wenn zeitgleich an ICH/MEIN gedacht/empfunden wird.
Eine Gedanke in einem Anderen, den er mir vielleicht mitteilt, bleibt dagegen für mich unpersönlich und ist nicht MEINER.
Wenn ein Gedanke/Gefühl auftaucht, so wie jetzt, wenn ich gerade darüber nachdenke wie ich formulieren möchte, erscheint und bleibt er/es solange unpersönlich, solange ich nicht denke z.B. ja, so kann ICH das schreiben. In dem Moment wo gedacht wird, ich denke das jetzt, wird es zu meinem Gedanken. Es bedarf jedoch nur eines Hauchs an ICH, und schon stellt sich das Gefühl von meine Gedanke ein. Dieser Hauch von ICH ist fast immer präsent.

Heute bereitet mir das darüber Nachdenken Schwierigkeiten, weil sehr viele Gedanken, sehr schnell kommen und so etwas wie Konfusion erzeugen. Ein Netz von Gedanken die klares Sehen stellenweise unmöglich machen. Der Versuch klar zu Sehen, dass das was da ist, Konfusion ist, funktioniert nicht, da der Inhalt, das Konfusion jetzt vorhanden ist, quasi wie eine Grenze wirkt. Konfusion heißt, nicht klar Sehen, damit ist der Versuch es dennoch zu tun nicht erfolgreich, denn dann wäre Konfusion ja nicht da. Ich bin dann aufs Feld gegangen und habe es gelassen irgendetwas zumachen. Klar kommt auch wieder so etwas wie "Scheitern" und "Frust" Ich würde es gerne anders haben wollen ...:-)... und ICH schaffe das Leider nicht.

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Joram » Sun Jan 29, 2017 9:00 pm

Klar kommt auch wieder so etwas wie "Scheitern" und "Frust" Ich würde es gerne anders haben wollen ...:-)... und ICH schaffe das Leider nicht.
Gibt es „Scheitern“ und „Frust“ wenn der Wunsch dass es anders wird als es ist, weg ist?

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Limes » Mon Jan 30, 2017 10:00 am

Gibt es „Scheitern“ und „Frust“ wenn der Wunsch dass es anders wird als es ist, weg ist?
Der Wunsch das etwas da ist, was aber nicht da sein sollte, führt zu leiden.
So ging es mir heute früh. Seid ewigen Zeiten schleppe ich eine "Schwermut" in mir herum, bis ich erkannte, das es zu einer längeren Gedankenkette gehört die etwa lautet wie: " die Schwermut ist da-soll aber nicht da sein-es ist jedoch besser sie da sein zulassen-ich kann sie aber nicht akzeptieren und daher ist es unmöglich das sie weg geht" Das Ganze zusammen bildet eine Kreation und steht einfach so im Erleben. Das zu sehen hat mich zum schmunzeln gebracht. Es ist das was da ist, nicht mehr, nicht weniger....fertig und aus.

Der Wunsch dass es anders sein soll geht ja nicht weg, bloß weil ich sage, dass es gut ist wie es ist. Es ist ja nicht gut und das jedoch ist ok. Und wenn ich nun nicht akzeptiere das alles so bleiben wird wie ich es nicht haben will, so bleiben darf, dann wird es ok. Insofern bekommt die Aussage dass immer alles ok ist, eine andere, tiefere Bedeutung. Der Widerstand gegen den Widerstand, dass es einen Widerstand gibt, der ist ok... :-). Letztendlich befreit das, ohne dass sich etwas verändert.
Das ist eigentlich logisch.


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