Nichts wissen und keine Ahnung...

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Re: Nichts wissen und keine Ahnung...

Postby flowings » Sun May 20, 2018 1:17 pm

:)

Prüfe im direkten, wirklichen Erleben, ob irgendetwas zu finden ist, was nicht ganz alleine, ohne Tuerschaft geschieht.
Ein Spaziergang ist eine gute Gelegenheit.

Du kannst zur Untersuchung die komplette direkte Erfahrung beobachten, also auf ALLES schauen, was wahrgenommen wird.
(Riechen, Schmecken, Sehen, Hören, Tasten, Fühlen, Denken sowie Körper- Temperatur- Gleichgewichts- Schmerzempfinden.)

Ist irgendwo im Er-Leben ein "Etwas" zu finden, dem "etwas Anderes" passiert?
Findet sich irgendwo eine zentrale Steuerinstanz, die irgendetwas bestimmt, entscheidet oder beeinflusst?
Kann auf irgendeine Art und Weise im Erleben so etwas wie Trennung erfahren werden?
Ist "Innen" und "Aussen" erlebbar?
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PatrickJonsn
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Re: Nichts wissen und keine Ahnung...

Postby PatrickJonsn » Mon May 21, 2018 6:15 pm

Alle geschieht zu 100% automatisch, da gibt es niemanden der Entscheidet denn selbst wenn man sich frägt wie man etwas entscheidet gibt es keine Antwort darauf, sondern nur was dann sowieso passiert.

Ich war heute im Wald Fahrrad fahren und dort liefen die Dinge wie von alleine ich bog ab ohne zu wissen warum oder wie es geschah nur das spontane geschehen ansich wurde wahrgenommen.

Es fühlt sich an wie ein spontanes hin und her, ein Tanz zwischen all den Dingen/Geschehnissen die jetzt hier sind, einfach so ganz ohne Grund und Ziel, komplett wahllos und doch mit einer harmonischen "Itelligenz". Es niemand da der diesen Tanz kreiert oder wahrnimmt, sondern nur das gegenwärtige Geschehen welches sich entfaltet.

Es fühlt sich jedoch auch oft unterschiedlich, an manchmal eher wie ein beobachten des geschehen und manchmal wie ein intuitives spontanes fließen und einer Entfaltung des Moments rein frei von Instanz,Dingen, oder Ereignissen...
Bei beiden dieser Perspektiven ist da Jedoch eine feste Entität oder Instanz jeglicher Art zu finden. Das ist die Einzige Möglichkeit die bleibt bei genauerer Betrachtung und trotzdem ist dies nicht immer so glasklar.
Wo Innen oder Außen anfangen und aufhören ist in der direkten Erfahrung nicht feststellbar.
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Re: Nichts wissen und keine Ahnung...

Postby flowings » Mon May 21, 2018 8:22 pm

Bei beiden dieser Perspektiven ist da Jedoch eine feste Entität oder Instanz jeglicher Art zu finden.
Schreibfehler? ;)
Das ist die Einzige Möglichkeit die bleibt bei genauerer Betrachtung und trotzdem ist dies nicht immer so glasklar.
Was fehlt? Kannst du irgendwo im Erleben eine wirkliche Instanz finden? ...Abgesehen von Ich-Gedanken?
Wo Innen oder Außen anfangen und aufhören ist in der direkten Erfahrung nicht feststellbar.
Gibt es etwas anderes ausser der direkten Erfahrung?
Was ist "Innen"? Was ist "Außen"?
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Re: Nichts wissen und keine Ahnung...

Postby PatrickJonsn » Thu May 24, 2018 1:00 pm

Ja genau Keine feste Entität ist zu finden.

Nein dort ist nichts das fehlt alles ist genau da an seinem Platz wo es hin gehört. Alles ist einfach genau gut so wie es ist.

Gute Frage, innen und außen sind in unserer Sprache Gegensätze, diese sind jedoch auch nur ein Konstrukt die in der direkten Erfahrung keinerlei Beständigkeit haben. Keine Substanz kein Untergrund rein Garnichts... wow das ist unglaublich erleichternd :)

Danke und einen schönen Tag.
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Re: Nichts wissen und keine Ahnung...

Postby flowings » Thu May 24, 2018 5:28 pm

...und doch "nagt" da noch etwas in der Tiefe.

Nagt da noch etwas? Wo stehst du heute im Vergleich zu Beginn des Dialogs?
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Re: Nichts wissen und keine Ahnung...

Postby PatrickJonsn » Sun May 27, 2018 5:08 pm

Momentan nagt da nichts mehr alles ist soweit sehr klar, wenn auch hin und wieder kurz mal "die Sicht vernebelt" wird, aber selbst das ist nicht schlimm und geht meist schnell wieder vorbei. ich schätze es braucht einfach ein bisschen, bis sich gewisse Strukturen und Muster des Vergessens legen.
Das ist keine Suche mehr, kein finden wollen, nichts das nagt, nur Dinge die erscheinen so wie sie sind und wieder vorbeigehen. Niemand der irgendetwas ändern will an dem was ist, selbst wenn Widerstand auftaucht wird er erkannt als das was er ist, eine momentane Fluktuation vergänglicher Natur.
Ich dachte eine lange zeit die "Wahrheit/Realität" zu sehen wäre so gigantisch besonders und etwas völlig fernes.
Es ist nichts besonderes dabei es ist einfach das natürlichste, normalste und offensichtlichste, was sich einem in der direkten Erfahrung offenbart und im nachnein wundert man sich warum man es nicht schon früher gesehen hat weil es schon immer da war direkt "vor einem"...
Es bleibt also nichts mehr als ein lachen und schmunzeln angesichts all den Vorstellungen denen man hinter hergelaufen ist, nur um vergeblicherweise, versuchen zu vermeiden was sowieso bereits der fall ist.

Vielen Dank Daniel, für deine Unterstützung und Begleitung in diesem Prozess des Erkennens.
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Re: Nichts wissen und keine Ahnung...

Postby flowings » Sun May 27, 2018 7:14 pm

Wunderbar!
Also ist die Ich-Illusion durchschaut?
Was meinst du?
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Re: Nichts wissen und keine Ahnung...

Postby PatrickJonsn » Sat Jun 02, 2018 4:34 pm

Es ist klar das es nichts wirklich zu durchschauen gibt, weil da nie jemand war der etwas durchschauen könnte. Es gibt zumindest keinen Handelnden der seine Handlung durchschaut oder etwas sieht was vorher nicht gesehen wurde, sondern nur reines Geschehen/Wahrnehmen an sich.
Nichts hat sich geändert und doch ist alles anders. Jeder Moment fühlt sich an als wäre man "dort" Zuhause, ganz gleich ob Schmerz, Freude, Gedankengewitter oder friedlicher Stille.
Ich merke ein starkes zögern bei der Frage ob die Ich-illusion durchschaut wurde... für den Moment scheint es so und das auch sehr offensichtlich, jedoch kann ich nicht gewiss sagen ob das im nächsten auch noch so sein wird.
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Re: Nichts wissen und keine Ahnung...

Postby flowings » Sat Jun 02, 2018 8:14 pm


Es ist klar das es nichts wirklich zu durchschauen gibt, weil da nie jemand war der etwas durchschauen könnte. Es gibt zumindest keinen Handelnden der seine Handlung durchschaut oder etwas sieht was vorher nicht gesehen wurde, sondern nur reines Geschehen/Wahrnehmen an sich.
Nichts hat sich geändert und doch ist alles anders. Jeder Moment fühlt sich an als wäre man "dort" Zuhause, ganz gleich ob Schmerz, Freude, Gedankengewitter oder friedlicher Stille.
Das ist eigentlich ein typischer Kommentar von jemandem, der das 'Torlose Tor' durchschritten hat (bzw erkannt hat, dass es niemand gibt, der da durch könnte)
Auch dein Beitrag von 27.Mai las sich sehr klar und eindeutig...

Ich merke ein starkes zögern bei der Frage ob die Ich-illusion durchschaut wurde...

Was lässt dich noch zweifeln?
Erwartest du mehr oder etwas anderes, als das, was du im ersten Abschnitt geschrieben hast?
Was könnte / sollte / müsste das sein?

für den Moment scheint es so und das auch sehr offensichtlich, jedoch kann ich nicht gewiss sagen ob das im nächsten auch noch so sein wird.
Was ist denn das, was sich fragt, was in einer fiktiven (nahen oder fernen) Zukunft vielleicht sein könnte?

Niemand kann sagen, wohin die Reise geht, wie sich der Prozess weiter entwickelt. Es gibt nur Geschichten, die erzählt werden.

Ist JETZT die Ich-Illusion durchschaut?

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Re: Nichts wissen und keine Ahnung...

Postby PatrickJonsn » Sun Jun 03, 2018 6:48 pm

Ich zögere weil es so simpel scheint und weil es sich manchmal so anfühlt als gäbe es da noch was das nicht entdeckt wurde, jedoch ist es nicht im geringsten nachvollziehbar was das sein könnte.
Es fühlt sich an wie eine Restladung der Suche des Minds die noch vergebens nach etwas greifen will.
Was ist denn das, was sich fragt, was in einer fiktiven (nahen oder fernen) Zukunft vielleicht sein könnte?
Damit war eher gemeint das dieses Sehen schon stattgefunden hat und auch meist vorherrscht, es jedoch noch Momente des Vergessens/übersehens gibt, also fluktuiert die "Stabilität" der Erkenntnis.
Ist JETZT die Ich-Illusion durchschaut?
Es ist in der Tat das einzige was es mit Gewissheit zu sagen gibt, dass nirgendwo ein ich zu finden ist.
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Re: Nichts wissen und keine Ahnung...

Postby flowings » Sun Jun 03, 2018 9:20 pm

Ich zögere weil es so simpel scheint und weil es sich manchmal so anfühlt als gäbe es da noch was das nicht entdeckt wurde, jedoch ist es nicht im geringsten nachvollziehbar was das sein könnte.

Ja. Es ist so simpel.
Es ist das simpelste überhaupt.
Ein kosmischer Scherz.
Ja, es gibt noch vieles zu entdecken “hinter“ dem Torlosen Tor.
“Come in and find out" :)

Es fühlt sich an wie eine Restladung der Suche des Minds die noch vergebens nach etwas greifen will.

Ist das etwas, was deins ist?
Oder werden einfach Prozesse beobachtet, die geschehen?
Schau es dir an. Sei neugierig.


Ist JETZT die Ich-Illusion durchschaut?
Es ist in der Tat das einzige was es mit Gewissheit zu sagen gibt, dass nirgendwo ein ich zu finden ist.
Wenn du sicher bist und möchtest, würde ich dir gerne die Abschlussfragen stellen.
“After Gate“ gibt es die Möglichkeit, dich online mit Anderen auszutauschen oder auch mit einer “Further Investigation" weiter zu machen.
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Re: Nichts wissen und keine Ahnung...

Postby PatrickJonsn » Tue Jun 05, 2018 8:38 pm

Ja ein Scherz trifft es ganz gut :)
Ist das etwas, was deins ist?
Oder werden einfach Prozesse beobachtet, die geschehen?
Schau es dir an. Sei neugierig.
Nein es gibt kein meins, dieses vermeintliche "greifen in die Leere" geschieht auch einfach und ist ein Ausdruck des Moments, des jetzigen Geschehens, spontan und unausweichlich, weil es einfach so ist wie es ist. Genau wie dieser Satz der einfach "raus-fließt" aus dem Nichts und wieder verschwindet im Nichts...
Das ist gerade beim schreiben sehr klar geworden.
Wenn du sicher bist und möchtest, würde ich dir gerne die Abschlussfragen stellen.
“After Gate“ gibt es die Möglichkeit, dich online mit Anderen auszutauschen oder auch mit einer “Further Investigation" weiter zu machen.
Alles klar warum nicht.
Das hört sich sehr gut an, es ist eine Freude hier geguided zu werden, vielen Dank.
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Re: Nichts wissen und keine Ahnung...

Postby flowings » Tue Jun 05, 2018 9:44 pm

Beantworte die Fragen einzeln; nutze sie, um “dir selbst“ nochmal Klarheit zu bestätigen.
Ob du sie nach und nach beantwortest oder direkt ist egal.


1) Gibt es irgendwo oder in irgendeiner Art und Weise ein eigenständiges "Ich", "mich" oder "Selbst"? Gab es das jemals?

2) Erkläre detailliert was die Ich-Illusion ist, wie sie entsteht und wie sie funktioniert. Benutze dazu nur Deine eigene unmittelbare Erfahrung und beschreibe es so, wie Du es jetzt gerade erlebst.

3) Wie fühlt es sich an die Illusion durchschaut zu haben? Was ist anders im Vergleich zu vor dem Dialog? Berichte aus den letzten paar Tagen.

4) Was hat Dir den letzten Schubs gegeben, um die Illusion zu durchschauen?

5) Beschreibe Entscheidung, Absicht, freier Wille, Wahl und Kontrolle. Wodurch entstehen sie? Wie funktionieren sie? Wofür bist Du verantwortlich? Gib ein paar Beispiele aus Deiner direkten Erfahrung.

6) Möchtest Du noch etwas ergänzen?
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Re: Nichts wissen und keine Ahnung...

Postby PatrickJonsn » Fri Jun 08, 2018 1:38 pm

1) Ein eigenständiges ich oder selbst ist im Direkten Erleben niemals auffindbar ganz gleich wie sehr man danach sucht, es hat dies auch nie gegeben. Es bestannd lediglich eine Verwirrung durch die identifizierung mit dem scheinbar konstantem Gedankenstrom und selbst dies geschah einfach rein automatisch ganz ohne eine Entität oder Person.

2) Alles was die Ich-Illusion ist, ist die Identifizierung mit den in der "Persönlichen" Wahrnehmung auftauchenden Gedanken, eine Verwechslung, die stattfindet bei der man glaubt der Denker, oder der Kommentator des Geschehens zu sein und nicht das reine Geschehen an sich, welches einfach passiert und bewusst wahrgenommen wird. Die Ich illusion entsteht durch eine Verwicklung der Aufmerksamkeit in die Geschichten, welcher der Verstand vortlaufend spinnt und somit eine Gefühl von Konstanz erzeugt, als gäbe es Jemanden dem etwas wiederfährt oder der etwas tut. Die einzige Konstante die es jedoch jemals gegeben hat ist das klare Bewusstsein das sich all dem bewusst ist, ganz gleich was sich darin abspielt.

3) Es ist wie eine Befreiung von Fesseln an die man niemals wirklich gebunden war. Gedanken werden als Wahllos wahrgenommen und ziehen ohne "Anhaftung" oder jeglichem glauben das diese wahr wären vorbei. Die Rastlosigkeit des Verstandes wird nun erkannt und es tritt ohne Wiederstand gegen jegliche Gedanken oder Situationen Entspannung ein.
Es hat sich an der kognitiven Wahrnehmung des Lebens nichts geändert, jedoch besteht nun in jedem Moment das Gefühl bzw. die Klarheit nicht getrennt von Leben zu sein und dass das Leben einem nicht wiederfährt. Man selbst ist das Leben, das spontane Geschehen im jetzigen Augenblick frei von Katigorisierungen, Urteilen und des Gleichen.

4) Es war mehr ein schleichender Prozess bei dem nach und nach Identifikationen mit gewissen Gedankenmustern erkannt, durschaut wurden und abfielen. Vor kurzem geschah der prägnanteste Einblick in die selbstlosikgkeit, durch das erblicken der unglaublichen Rastlosigkeit des Vertands und der identifikation mit dem tuenden, welches sich in starkem Leid und unzufriedenheit ausdrückte. Dies war so deutlich spürbar im Körper und "beherschte" auch volkommen den Verstand das es nicht mehr zu übersehen oder zu leugnen war. Beim Erkennen dieser Muster fühlte es sich an, als würde ein ganzes Konstrukt in sich zusammenbrechen, obwohl natürlich gesehen wurde das es ein solches tatsächlich doch nie gegeben hatt.

5) Im absoluten Erkennen des einen jetztigen Moments gibt es weder Entscheidung, Absicht, einen freine Willen, noch Wahl oder Kontrolle. Erst ein darauf folgender Kommentar des Verstandes über das eben geschehene, kreiert eine illusionäre Realität bei der der scheinbar Wahrnehmende Denker aufgrund von konditionierten Bewertungen und Interpretationen das gefühl und den Glauben hat etwas beeinflussen zu können. Das im Bewusstsein stattfindende Selbstkonstrukt (Ich) welches aus rein zufälligen und wahllos aufeinander folgenden Gedanken besteht, führt zu einem Gefühl der Konstanz welches sich als Gefühl ein seperates Selbst zu sein ausdrückt. Diese Verwechslung innerhalb des Bewusstseins kreiert einen art teufelskreis in welchem dann das scheibar getrennte Slebst denkt eine Wahl zu haben über wie dinge geschehen sollten oder welche Vorstellungen zutreffen sind und welche nicht.

Ich habe seit meiner Spirituellen Reise versucht ein guter Mensch zu sein, mich gesund zu ernähren , mehr bewusstheit auszustrahlen, die Welt zu verbessern, mit der letzendlichen Erkenntis un dem Sehen das ich zu keinem zeitpunkt im leben jemals die Entscheidung hatte was ich wann mache oder wie ich es mache, denn alles ist schlichtweg einfach geschehen wie es gekommen ist, da gab es niemals jemanden der Kontrolle über diese Dinge hatte selbst wenn es ziemlich überzeugend schien. Der drang jegliche Erwartungen zu erfüllen ist wie weggeblasen und alles geschieht mit einer leichtigkeit. Es besteht bei mir keine Absicht mehr die Welt verbessern zu müssen weil ich erkenne das man dafür keine Verantwortung tragen kann und auch keine kontrolle daruber hat.

6) Es kommt eine große Dankbarkeit in mir auf zu sehen das es eine Community wie diese gibt die sich um Suchende kümmert und Menschen auf dem Weg zu Selbsterkenntnis dabei unterstützt ihre wahre Natur zu erkennen.
Vielen Dank :)
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Re: Nichts wissen und keine Ahnung...

Postby flowings » Fri Jun 08, 2018 2:15 pm

Vielen Dank auch dir, Patrick!

Ein paar andere Guides werden nochmal schauen, ob sie vielleicht noch Fragen oder Hinweise haben, die wir übersehen haben könnten.

Wenn das geklärt ist, wIrd dieser Thread ins Archiv verschoben und du bekommst Post von einem Admin mit weiteren Infos.
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