Durch die Angst in die Freiheit

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Re: Durch die Angst in die Freiheit

Postby Glueckseligkeit » Mon Jul 01, 2019 7:51 pm

Die Gedanken die mir immer sagen wie ich zu sein hätte und was ich zu tun habe um angenommen zu werden.

Okay, da sind Gedanken, die irgendwas erzählen. Steuerst oder kontrollierst Du diese Gedanken?
Liebe Grüße
Andreas

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Re: Durch die Angst in die Freiheit

Postby Freiheit77 » Mon Jul 01, 2019 7:57 pm

Okay, da sind Gedanken, die irgendwas erzählen. Steuerst oder kontrollierst Du diese Gedanken?
[/quote]

Ich habe eine zeitlang versucht sie zu steuern, oder zu kontrollieren, habe versucht Positiv zu denken, habe mir Affirmationen ausgedacht, die mich motivieren sollten, aber das hat nicht geholfen. Die Gedanken die mir Angst machen kommen von alleine, sie sind plötzlich da, vor einer Situation oder währenddessen, sie kommen unerwartet, oder nein nicht unerwartet mittlerweile sind sie ja ständige Begleiter, sie sind immer da, ob ich sie will oder nicht und dann verfange ich mich in ihnen und kann sie nicht Loslassen, weil ich glaube etwas in ihnen finden zu können, dass mir hilft weniger oder keine angst mehr zu haben.

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Re: Durch die Angst in die Freiheit

Postby Glueckseligkeit » Mon Jul 01, 2019 8:24 pm

Also kommen und gehen die Gedanken, ohne dass Du einen nennenswerten Einfluss darauf hast. Wenn das so ist verhalten sich diese vergleichbar mit irgendwelchen Fußgängern in einer Fußgängerzone, die vielleicht wegen schlechtem Wetter schlecht gelaunt sind und deshalb böse schauen. Das hat aber nichts mit Dir zu tun auch wenn Du vielleicht glaubst, dass sie wegen Dir böse schauen.

Wie würde es sich anfühlen, wenn die Gedanken einfach nur wie Fußgänger auftauchen, sie von Dir auch gesehen aber nicht weiter beachtet werden?
Liebe Grüße
Andreas

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Re: Durch die Angst in die Freiheit

Postby Freiheit77 » Mon Jul 01, 2019 8:32 pm

Also kommen und gehen die Gedanken, ohne dass Du einen nennenswerten Einfluss darauf hast. Wenn das so ist verhalten sich diese vergleichbar mit irgendwelchen Fußgängern in einer Fußgängerzone, die vielleicht wegen schlechtem Wetter schlecht gelaunt sind und deshalb böse schauen. Das hat aber nichts mit Dir zu tun auch wenn Du vielleicht glaubst, dass sie wegen Dir böse schauen.

Wie würde es sich anfühlen, wenn die Gedanken einfach nur wie Fußgänger auftauchen, sie von Dir auch gesehen aber nicht weiter beachtet werden?
Ja so könnte man sie beschreiben, sie kommen und gehen wie sie wollen und sind mal schlecht gelaunt und manchmal freundlicher gestimmt.


Ich weiß nicht, dann hätte ich das Gefühl ich würde sie vielleicht verdrängen, weil sie mir vielleicht etwas erzählen wollen, was ich wissen muss. Andererseits wäre es befreiend, sie wären einfach aus meinem Blickfeld verschwunden, zwar da aber ich wüsste sie gehen auch wieder.
Wenn ich es mir recht vorstelle, würden sie mich dann wahrscheinlich gar nicht berühren, denn das tun Menschen in der Fußgängerzone ja auch nicht, sie sind einfach nur da...und im nächsten Moment wieder weg.

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Re: Durch die Angst in die Freiheit

Postby Glueckseligkeit » Mon Jul 01, 2019 9:32 pm

Wenn ich es mir recht vorstelle, würden sie mich dann wahrscheinlich gar nicht berühren, denn das tun Menschen in der Fußgängerzone ja auch nicht, sie sind einfach nur da...und im nächsten Moment wieder weg.

Gedanken haben keine Hände, Dich zu berühren, keine Augen, Dich zu sehen, keine Nase, Dich zu riechen,... und auch sonst fehlen alle Sinnesorgane, die Dich wahrnehmen könnten. Es ist ein einseitiges "Spiel" mit den Gedanken. Du kannst sie sehen, aber sie Dich nicht.

Ich weiß nicht, dann hätte ich das Gefühl ich würde sie vielleicht verdrängen, weil sie mir vielleicht etwas erzählen wollen, was ich wissen muss.

Jetzt wollen wir mal den suchen, der von sich als "Ich" spricht. Gibt es dieses Ich überhaupt oder taucht es auch nur als Gedanke im Zusammenhang mit einem Körperempfinden auf?
Liebe Grüße
Andreas

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Re: Durch die Angst in die Freiheit

Postby Freiheit77 » Tue Jul 02, 2019 4:47 am

Gedanken haben keine Hände, Dich zu berühren, keine Augen, Dich zu sehen, keine Nase, Dich zu riechen,... und auch sonst fehlen alle Sinnesorgane, die Dich wahrnehmen könnten. Es ist ein einseitiges "Spiel" mit den Gedanken. Du kannst sie sehen, aber sie Dich nicht.

Oh Ja das stimmt, es ist ein einseitiges Spiel, ich habe mich auch schon an sie gewandt und ihnen gesagt, sie dürfen gerne ihre Klappe halten, hat sie aber wenig interessiert.


Jetzt wollen wir mal den suchen, der von sich als "Ich" spricht. Gibt es dieses Ich überhaupt oder taucht es auch nur als Gedanke im Zusammenhang mit einem Körperempfinden auf?
[/quote]

Wenn ich einfach nur, sitze oder liege und so an gar nichts denke, nein dann ist da kein ich, ausser ich will darüber berichten wie ich mich fühle in diesem Moment. Ist da aber nur die Stille, also kein Wort der Erklärung oder Bewertung meines "Zustandes" dann ist da kein "ich" da ist Gefühl, da sind Geräusche, da ist weite, da ist mein Atem, aber so in dem Sinne kein ich.

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Re: Durch die Angst in die Freiheit

Postby Glueckseligkeit » Tue Jul 02, 2019 6:04 am

ich habe mich auch schon an sie gewandt und ihnen gesagt, sie dürfen gerne ihre Klappe halten, hat sie aber wenig interessiert.

Ist es wirklich so, dass "Du" den Gedanken gesagt hast, dass sie die Klappe halten sollen? Oder waren da nicht einfach nur lästige Gedanken, dann ein ungutes Gefühl von Ablehnung und dann die Gedanken, die lästigen Gedanken sollen ihre Klappe halten? Passieren all diese Gedanken nicht einfach von selbst?

Wie würde es sich anfühlen, wenn Dir dieser innere Dialog egal wäre?

Wenn ich einfach nur, sitze oder liege und so an gar nichts denke, nein dann ist da kein ich, ausser ich will darüber berichten wie ich mich fühle in diesem Moment.

Welches "Ich" gibt es überhaupt, wenn an gar nichts gedacht wird? Welches Ich denkt an nichts? Ist an nichts zu denken eine Aktivität eines Ichs?
Liebe Grüße
Andreas

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Re: Durch die Angst in die Freiheit

Postby Freiheit77 » Tue Jul 02, 2019 7:16 am

Ist es wirklich so, dass "Du" den Gedanken gesagt hast, dass sie die Klappe halten sollen? Oder waren da nicht einfach nur lästige Gedanken, dann ein ungutes Gefühl von Ablehnung und dann die Gedanken, die lästigen Gedanken sollen ihre Klappe halten? Passieren all diese Gedanken nicht einfach von selbst?

Wie würde es sich anfühlen, wenn Dir dieser innere Dialog egal wäre?

Ja klar, die Gedanken passieren am Ende von selbst, ohne mein zutun und ja dann kommt dieses ungute Gefühl und ich glaube irgendwas gegen die Gedanken tun zu müssen, weil ich dieses ungute Gefühl nicht spüren will. Wenn mir dieser Dialog egal wäre, dann würde ich ihn nicht mehr als ungutes Gefühl wahr nehmen, dann würde ich ihn sein lassen können, dann wären das einfach nur Geräusche, die ich wahrnehme und ziehen lassen kann, bei Gedanken die mir nicht dieses ungute Gefühl vermitteln habe ich ja auch kein Problem damit dass sie da sind, doch kommt dieses Gefühl im Bauch so eine Art, wie soll ich das sagen beklemmung dann habe ich den Drang irgendwas zu tun und sei es nur, dem Gedanken zu folgen um zu sehen oder zu erfahren, warum ich dieses Gefühl habe und wie ich es vermeiden kann.
Wenn ich mich dem Gedanken hingebe, dass mir der Dialog egal ist, dann fühlt auch das sich erleichtert an, aber sind das dann nicht auch nur Gedanken?
Im nächsten Moment kommt wieder ein Gedanke, der sich nicht gut anfühlt und der Kreislauf beginnt von vorn.
Ich würde Gedanken wirklich sehr gern nur Gedanken sein lassen.

Welches "Ich" gibt es überhaupt, wenn an gar nichts gedacht wird? Welches Ich denkt an nichts? Ist an nichts zu denken eine Aktivität eines Ichs?
Na das ich was beobachtet, dass da gerade an nichts gedacht wird 🤔
Welches ich denkt an nichts?
Das ich welches ich glaube zu sein 🤔
Ist an nichts denken eine Aktivität eines ichs?
Wenn ich es nicht bin, die nicht denkt, wer ist es dann. Wobei nichts denken ja auch nichts ist, wer sollte dann nichts tun. Bin gerade etwas verwirrt.
Ich glaube ich bin jemand, dieser jemand hat Gedanken, die er glaubt selbst zu denken, wenn ich mich beim Denken aber beobachte, wer ist dann dieses ich was denkt, dann bin ich ja zwei ichs und wenn ich noch weiter gehe, dann sehe ich ja auch den Beobachter, dann gibt es da ja noch ein ich.
Oder ich Spinne gerade und da gibt es kein ich, sondern nur Gedanken, Geräusche, doch wer schreibt dann hier?

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Re: Durch die Angst in die Freiheit

Postby Glueckseligkeit » Tue Jul 02, 2019 7:33 am

Wenn ich mich dem Gedanken hingebe, dass mir der Dialog egal ist, dann fühlt auch das sich erleichtert an, aber sind das dann nicht auch nur Gedanken?

Ja, das sind alles Gedanken. Aber wenn der Gedanke von "die Gedanken sind egal" auftaucht, dann entsteht da tendenziell ein "Denkvakuum", das erleichtert.

Ich glaube ich bin jemand, dieser jemand hat Gedanken, die er glaubt selbst zu denken, wenn ich mich beim Denken aber beobachte, wer ist dann dieses ich was denkt, dann bin ich ja zwei ichs und wenn ich noch weiter gehe, dann sehe ich ja auch den Beobachter, dann gibt es da ja noch ein ich.
Oder ich Spinne gerade und da gibt es kein ich, sondern nur Gedanken, Geräusche, doch wer schreibt dann hier?

Du glaubst, dass Du jemand bist,... Es ist tatsächlich nur Glaube... Es gibt offensichtlich beliebig viele "Ichs". Beobachtende Ichs, leidende Ichs,... Wenn es keine Gedanken gäbe, wieviele würden dann übrig bleiben? WAS bleibt ohne Gedanken übrig.

Setze Dich hin, schaue und höre Dich um. WAS ist tatsächlich da. Beschreibe, was wahrgenommen wird.
Liebe Grüße
Andreas

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Re: Durch die Angst in die Freiheit

Postby Freiheit77 » Tue Jul 02, 2019 10:11 am

Du glaubst, dass Du jemand bist,... Es ist tatsächlich nur Glaube... Es gibt offensichtlich beliebig viele "Ichs". Beobachtende Ichs, leidende Ichs,... Wenn es keine Gedanken gäbe, wieviele würden dann übrig bleiben? WAS bleibt ohne Gedanken übrig.

Dann bliebe kein ich übrig, also keines was sich erklären würde, dann wäre da nur reines Sein.

Setze Dich hin, schaue und höre Dich um. WAS ist tatsächlich da. Beschreibe, was wahrgenommen wird.
Ich sitze gerade in der Küche, der Kühlschrank brummt, die Vögel zwitschern, meine Finger, nein eigentlich nur mein Mittelfinger tippt auf dem Display des Handys. Ich spüre unter mir den Stuhl, die schwere meines Körpers, meine Füße auf dem Boden, ein sanftes kribbeln in beiden Beinen, ein leichtes brennen im Brustkorb und im Rücken auf gleicher Höhe, die Hand auf meiner Stirn die meinen Kopf hält, ich rieche das Haus, den Rauch der Zigarette... Ich spüre warme Luft auf meiner Haut, höre das leichte knacken einer Tür ein zirpen im Hintergrund, der Wind der durch die Bäume zieht, einen Hahn der sein Lied kräht, ich höre Autos vorbei fahren und in der Stille verschwinden.... Da ist soviel was ich sonst nicht wirklich mitbekomme, weil ich zu sehr in den Gedanken verloren bin.

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Re: Durch die Angst in die Freiheit

Postby Glueckseligkeit » Tue Jul 02, 2019 11:22 am

quote]Da ist soviel was ich sonst nicht wirklich mitbekomme, weil ich zu sehr in den Gedanken verloren bin.[/quote]


Deshalb macht es Sinn, die Sinne zu nutzen. Und zu erkennen, was tatsächlich real und wahr ist. Betrachte das, was Du nicht glauben musst sondern was sich Deinen Sinnen tatsächlich zeigt. Macht das Angst? Ist das tatsächlich gefährlich, was über die Sinne wahrgenommen wird?
Liebe Grüße
Andreas

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Re: Durch die Angst in die Freiheit

Postby Freiheit77 » Tue Jul 02, 2019 11:30 am

Macht das Angst? Ist das tatsächlich gefährlich, was über die Sinne wahrgenommen wird?
Nein, das macht keine Angst... Doch irgendwie habe ich Angst, Gedanken, Gedanken sein zu lassen.
Ich weiß was Du meinst und ich verstehe, dass es Sinn macht, den Sinnen zu vertrauen, bis ich dann in eine Situation gehen möchte die mir Angst macht, dann kommen die Gedanken und mein Körper spielt verrückt. Da kommen Symptome die es mir nicht leicht machen, meine Sinne beisammen zu halten 🙈
Und ich bin wieder in diesem ich gefangen, welches meint darüber nachdenken zu müssen. Ich halte dann diese Gedanken und die Bilder für sehr real, obwohl ich weiß das sie nur in meiner Vorstellung existieren.

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Re: Durch die Angst in die Freiheit

Postby Glueckseligkeit » Tue Jul 02, 2019 12:26 pm

Ich halte dann diese Gedanken und die Bilder für sehr real, obwohl ich weiß das sie nur in meiner Vorstellung existieren.

Du siehst, dass Wissen, dass etwas so oder so ist, keine Bedeutung haben kann. Deshalb geht es um das direkte Wahrnehmen über die Sinne und zu erkennen, dass alles im Grunde nur auf Glauben fußt, was mit Gedanken zu tun hat.

Du hast die direkten Wahrnehmungen beschrieben. War das Gefühl dabei eher schwer oder leicht?

Teste das Mal mit Schwere und Leichtigkeit:

Schaue Dich zunächst um. Dann...

Sage mal: "Ich habe ein gutes Gefühl, wenn ich daran denke, wie es ist, nur mit den Sinnen wahrzunehmen."
Wie schwer oder leicht fühlt sich dieser Gedanke an?
Fühle hinein.

Jetzt derselbe Satz ohne "ich": "Da ist ein gutes Gefühl bei dem Gedanken wie es ist, nur mit den Sinnen wahrzunehmen."
Fühlt sich das schwerer oder leichter an?

Jetzt schaue Dich wieder um. Was hat sich bei den Gedanken spielen tatsächlich im Raum geändert?
Liebe Grüße
Andreas

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Re: Durch die Angst in die Freiheit

Postby Freiheit77 » Tue Jul 02, 2019 1:44 pm

Du hast die direkten Wahrnehmungen beschrieben. War das Gefühl dabei eher schwer oder leicht?
Das Gefühl dabei war leicht und weit.
Ich habe ein gutes Gefühl, wenn ich daran denke, wie es ist, nur mit den Sinnen wahrzunehmen."
Wie schwer oder leicht fühlt sich dieser Gedanke an?
Fühle hinein.
Hier habe ich mehr das Gefühl, der Schwere, also es fühlt sich irgendwie nicht so leicht an, als wenn ich es gerade einfach nur wahrnehme.

"Da ist ein gutes Gefühl bei dem Gedanken wie es ist, nur mit den Sinnen wahrzunehmen."
Fühlt sich das schwerer oder leichter an?
Das fühlt sich für mich leichter und weiter an irgendwie so als wenn da eine gewisse Distanz da ist. Wie beim direkten Wahrnehmen es ist einfach nur die Beobachtung.

Jetzt schaue Dich wieder um. Was hat sich bei den Gedanken spielen tatsächlich im Raum geändert?
Im Raum selbst hat sich nichts geändert, aber der Unterschied war schon zu spüren.

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Re: Durch die Angst in die Freiheit

Postby Glueckseligkeit » Tue Jul 02, 2019 4:10 pm

Das fühlt sich für mich leichter und weiter an irgendwie so als wenn da eine gewisse Distanz da ist. Wie beim direkten Wahrnehmen es ist einfach nur die Beobachtung.

Das Schwere ist also, wie Du festgestellt hast, nicht im Realen zu finden sondern in Gedanken.

Setze Dich hin und prüfe die Schwere des Gedankens "Ich". Formuliert Du Gedanken und Sätze ohne "ich", bleibt es leichter.

Wie würdest Du "ich" beschreiben?
Liebe Grüße
Andreas


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